Das neue Heft ist da! Schwerpunkt: Transparenz

In eigener Sache

Transparenz verspricht Klarheit – doch in vielen Unternehmen bleibt es ein Schlagwort. Diese Ausgabe fragt, wann Offenheit wirklich Orientierung schafft, wo blinde Flecken bleiben und warum Klarheit mehr braucht als verfügbare Informationen. Wir sprechen über ehrliches Employer Branding, die unsichtbare Belastung pflegender Angehöriger, den Wert von Erfahrung in komplexen Zeiten und die Frage, wie viel Transparenz Führung überhaupt braucht. Außerdem geht es um KI als Spiegel kommunikativer Muster, Muster, um Menschenkenntnis und die Balance zwischen Offenheit, Kontrolle und Vertrauen.

Die aktuelle HRM-Ausgabe mit dem Schwerpunkt Transparenz widmet sich unter anderem folgenden Themen:

Titel

  • Alles im Blick, aber nichts gesehen? – Unser Auftaktessay
  • Interview: Leo Martin, ehem. Geheimdienstmitarbeiter, heute Coach und Keynote Speaker erklärt, warum Menschenkenntnis kein Talent ist, Kontrolle nicht automatisch Misstrauen bedeutet und falsch verstandene Transparenz Unsicherheit schafft, die Vertrauen zerstört.
  • Rollentransparenz HR: Weg von Worthülsen, Modewellen, Bürokratismus und Schaufenstermaßnahmen, hin zur Positionierung als Arbeitgebervertreter, offener Kommunikation betriebswirtschaftlicher Logik, sauberer Stellenbeschreibung und Fokus auf schlanker Effizienz und Effektivität.
  • Das unsichtbare Kapital: In der Begeisterung für Agilität, Geschwindigkeit und digitale Transformation wird Erfahrung zunehmend als Kostenfaktor betrachtet.  Warum sich das ändern muss.
  • Zwischen Transparenz und Diskretion: Wenn Führungskräfte schweigen müssen. Führungskräfte bewegen sich häufig in Situationen, in denen vollständige Offenheit nicht möglich oder nicht sinnvoll ist.
  • Porträt: Wikipedia ist vielleicht das transparenteste Wissensarchiv, das es je gab: Jede Änderung ist dokumentiert, jede Quelle nachvollziehbar, jede Diskussion öffentlich. Doch wer schreibt, was als neutral gilt? Porträt einer „Wikipedianerin“.
  • Entgelttransparenzgesetz: Transparente Stellenstruktur als Voraussetzung für Vergütungstransparenz

Aktuelles

Interview: Wirtschaftspsychologe Ingo Hamm erklärt, was Unternehmen von KI für interne Kommunikation, HR und Führung lernen können.

Impuls

Care Arbeit im Verborgenen: Pflege von Angehörigen und ein neuer Blick auf Resilienz.

Fokus

Employer Branding: Wer Talente überzeugen will, gibt ihnen Einblicke in den künftigen Arbeitsalltag, denn die reale Darstellung eines Arbeitsalltags wirkt anziehend auf Talente.

Analyse

Wie HR die Leistung der Belegschaft und des gesamten Unternehmens verbessern kann, zeigen aktuelle Ergebnisse aus der Studienreihe Creating People Advantage der Boston Consulting Group.

Praxis

Die Leadership-Skills-Mirage – wenn Führungskräfte überschätzen, was Teams wirklich können.

Arbeitsrecht

Eine mögliche Klarnamenpflicht und die Auswirkungen auf die Arbeitswelt.

 

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