Dienstrad im HR-Portfolio: smart und wirksam

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Ein Fahrrad ist selten allein ausschlaggebend für einen Job, kann aber durchaus den entscheidenden Impuls geben. Wer heute zwischen mehreren Angeboten wählt, entscheidet sich häufig für das stimmigste Gesamtpaket und nicht zwingend für das höchste Gehalt. Ein durchdachtes Benefit-Angebot kann maßgeblich dazu beitragen, Vertrauen aufzubauen, Engagement zu fördern und Mitarbeitende langfristig ans Unternehmen zu binden.⁴ BusinessBike zeigt, wie ein smarter Benefit genau dort ansetzt.

Die Erwartungen an Arbeitgeber sind gestiegen. Mitarbeitende wollen Benefits, die sie täglich nutzen und die sich nahtlos in ihren Alltag integrieren. Rund drei von vier Arbeitnehmenden bestätigen, dass personalisierte Benefits die Attraktivität ihres Arbeitgebers spürbar steigern.¹ Stefan Page, Geschäftsführer von BusinessBike, ist überzeugt: „Ein Benefit muss im Alltag ankommen. Angebote, die sich unkompliziert in den Tagesablauf integrieren lassen, entfalten ihre Wirkung besonders dann, wenn sie regelmäßig privat als auch beruflich genutzt werden. Das Dienstrad ist dafür ein gutes Beispiel, es schafft jeden Tag einen konkreten Mehrwert und stärkt zugleich die Bindung ans Unternehmen.“

Gesundheit als HR-KPI
Laut dem DAK-Gesundheitsreport 2024 erreichten Krankheitstage in Deutschland mit durchschnittlich 20,5 Fehltagen pro Beschäftigten einen neuen Höchststand. Muskel-Skelett- und psychische Erkrankungen zählen zu den führenden Ursachen.³ Wer regelmäßig mit dem Rad zur Arbeit fährt, baut Stress ab und integriert Bewegung ohne zusätzlichen Zeitaufwand. Für Stefan Page ist klar: „Das Dienstrad ist kein nettes Extra. Es ist ein Gesundheitsprogramm, das Mobilität und Bewegung sinnvoll verbindet.” Studien zeigen, dass regelmäßiges Radfahren Fehlzeiten nachweislich reduziert und die Produktivität steigert. Für HR ist das ein Benefit, der sich nicht nur in Mitarbeiterzufriedenheit, sondern auch in harten KPIs widerspiegelt.

Warum das Dienstrad funktioniert
Was auf den ersten Blick unterschätzt wird, ist die Alltagsrelevanz: Ein Dienstrad wird täglich genutzt und ist fest im Leben der Mitarbeitenden verankert, auch außerhalb der Arbeit. Durch Gehaltsumwandlung sparen Mitarbeitende bis zu 40 Prozent gegenüber dem Direktkauf, während Unternehmen von maximaler Wirkung bei neutralen Mehrkosten profitieren. Kein Wunder, dass der Markt zwischen 2020 und 2023 bereits um rund 23 Prozent pro Jahr wuchs.²  Heute vertrauen mehr als 50.000 Unternehmen und vier Millionen Mitarbeitende auf BusinessBike und profitieren täglich von den Vorteilen des Dienstradleasings.

Doch ein Benefit funktioniert nur, wenn auch die Abwicklung stimmt: Für Unternehmen ist beim Dienstradleasing vor allem eine einfache Umsetzung entscheidend. BusinessBike deckt den gesamten Lebenszyklus digital ab, von der Auswahl des Rades über Vertrag, Versicherung und Wartung bis zur Rückgabe oder Übernahme am Ende der Laufzeit. Für Stefan Page liegt der Unterschied auf der Hand: „Bestellung, Vertragsmanagement, Serviceanfragen – alles läuft unkompliziert und volldigital ab, ohne dass auf Unternehmensseite zusätzlicher administrativer Aufwand entsteht.“

Mehr Informationen unter www.businessbike.de

Kontakt zu BusinessBike
anfrage@businessbike.de
Telefon: 09132 6459 202

 

Quellen:
¹ Kienbaum Consultants International GmbH. (2024). Die Kunst der Mitarbeiterbindung: Warum ein maßgeschneidertes Benefitportfolio entscheidend ist.
² Zukunft Fahrrad e. V. & Deloitte. (2024). Der deutsche Dienstradleasingmarkt.
³ DAK-Gesundheitsreport 2024.
⁴ MetLife. (2024). Employee Benefit Trends Study 2024.

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