Mut

Artikel aus dem Magazin

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Menschen mit Behinderung haben es oft schwerer als andere, wenn sie Karriere machen wollen. Das liegt meist nicht an ihnen, sondern an der Ignoranz ihrer nichtbehinderten Mitmenschen.
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Nachdem der Mainzer Technologiekonzern Schott eine Zeitlang groß im Solargeschäft mitgemischt hatte, musste er die Sparte im Jahr 2012 schließen. Konzernführung und Mitarbeiter waren entmutigt.
Annette Stieve, Foto: Faurecia
Beim Thema Frauen in Führungspositionen hat sich einiges getan, sagt Annette Stieve. Die Geschäftsführerin bei Faurecia ist aber auch der Meinung, dass Frauen gerade am Anfang ihrer Karriere etwas Ermutigung brauchen.
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Der Autovermieter Sixt ist für seine mutigen Werbekampagnen bekannt. Neuerdings wirbt das Unternehmen auch auf Snapchat um Berufseinsteiger. Mitarbeiter erstellen dabei eigene Videos.
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Auch als Personalmanager muss man des Öfteren Courage zeigen, insbesondere wenn es um Themen geht, die unangenehm sind. Und nichts ist unangenehmer als bei einer Sanierung eine aktive Rolle einzunehmen.
Anna Gutzmann, Foto: Privat
Wir fragen HR-Experten, welche Apps sie nutzen, welche Webseiten sie lesen. Dieses Mal ist es Anna Gutzmann. Für sie ist das persönliche Wissensmanagement eine besondere Herausforderung.
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Viele Konzerne ermuntern ihre Mitarbeiter schon seit Jahren dazu, unternehmerisch zu denken. Nun gehen sie einen Schritt weiter und fördern auch den Gründergeist im Unternehmen: Sie machen besonders talentierte Mitarbeiter zu Intrapreneuren.
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Um als Unternehmen wettbewerbsfähig zu bleiben, sind innovative Umsetzungen gefragt, deren Erfolg maßgeblich von den Mitarbeitern abhängt. Eine notwendige Querschnittskompetenz wird die Netzkompetenz sein.
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Wenn Firmen ihre Werte festschreiben, zählt Mut nicht zu den am häufigsten Begriffen. Einige Firmen sind dennoch so mutig, Mut ausdrücklich anzustreben – und wollen damit zeigen, dass sie ihren eigenen Mitarbeitern vertrauen.
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Es braucht das Können und das Wollen: Was HR tun muss, um den eigenen digitalen Reifegrad zu erhöhen. Es wird Zeit.
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Wir haben Martin Gaedt gebeten, sich für uns ein paar Gedanken zu Ideen zu machen. Hier sind sieben Punkte, die Personalern als Inspiration dienen sollen.
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Die Herausforderungen für das Recruiting sind enorm: Stellenbesetzungen dauern wesentlich länger als früher, die Aufgaben werden komplexer. Gefragt ist ein völlig neues Rollenverständnis der Recruiter.
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Kündigungen auf Basis behördlicher Forderungen engen den Handlungsrahmen von Personalabteilungen enorm ein. Dennoch haben HR-Manager einige Möglichkeiten, solche Situationen zu vermeiden oder zu entschärfen.
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Stellenbeschreibungen gelten noch als wichtiges HR-Instrument. Doch in einer dynamischen Arbeitswelt werden zunehmend deren Nachteile erkennbar. Alternativen sind dringend geboten.
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Aus Kinderzimmern bekannt, findet es sich zunehmend in der Arbeitswelt wieder – Lego. Als geführtes Spiel ist es für Unternehmen auf verschiedene Weise einsetzbar. Ein Überblick.
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Das betriebliche Lernen hat mit den Veränderungen nicht Schritt halten können. Dabei müsste sich ein Paradigmenwechsel vollziehen: hin zu einem selbstgesteuerten Lernen und einer entsprechenden Organisationskultur.
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Die Digitalisierung stellt neue Anforderungen an die Arbeitszeit. Das Bedürfnis nach eigener, frei verfügbarer Zeit steigt ständig. Es braucht eine zukunftsgerechte Arbeitszeitgestaltung – HR kann dabei eine wesentliche Rolle spielen.
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Führungskräfte sollen agil führen, zugleich empathisch und gerecht sein.  Der Anforderungskatalog ist in den vergangenen Jahren immer umfangreicher geworden. Aber ist das alles wirklich leistbar?
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Der Einsatz eines Corporate-Alumni-Netzwerks ist nicht nur etwas für große Unternehmen. Wenn Sie sich genau überlegen, wofür Sie es einsetzen möchten, dann geht es auch in klein. Hier ein paar Starthilfen
Astrid Schütz, Foto: Tim Kipphan
Was braucht es, um mutig sein zu können? Die Psychologin Astrid Schütz über selbstbewusste Menschen, die positive Seite der Angst und den Mut, zur eigenen Persönlichkeit zu stehen.

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