Scheitern

Artikel aus dem Magazin

Insolvenz
Wenn Unternehmen insolvent sind, bedeutet das noch lange nicht das Aus. Doch die Rettung gelingt nur, wenn die Gläubiger zustimmen und Arbeitnehmer an Bord bleiben. Dabei sind auch die Personaler gefragt.
Alireza Assadi, Geschäftsführer der Stadtwerke Oranienburg
Seine Ehrlichkeit wurde dem einstigen Teldafax-Finanzvorstand Alireza Assadi zunächst zum Verhängnis. Ex-Kollegen versuchten, ihn als Verräter dastehen zu lassen. Doch ihm gelang der Neuanfang.
Expatriate Management
Wir haben Ulrico Lucchi gebeten, sich für uns ein paar Gedanken zum Expatriate Management zu machen. Hier sind sieben Punkte, die Personalern als Inspiration dienen sollen.
Helfer von „Ärzte ohne Grenzen“ in Indien.
Die internationale Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ entsendet Mitarbeiter in Krisen- und Katastrophengebiete. Um möglichst passgenau Personal vor Ort einsetzen zu können, sind neben einer gezielten Personalauswahl eine gute Bedarfsplanung und Flexibilität wichtig. 
Lass dir helfen
Wenn jemand neu in ein Unternehmen kommt, besteht immer die Gefahr, dass er den unterschiedlichen Ansprüchen wider Erwarten nicht gewachsen ist. Oft trägt die Organisation eine Mitschuld daran.
Demografischer Wandel als Chance
Der demografische Wandel sollte uns keine Angst machen, meint Marion Schick, Personalvorstand bei der Deutschen Telekom. Die Personalentwicklung müsse sich an den unterschiedlichen Lebensphasen orientieren und allen Mitarbeitern Möglichkeiten bieten – auch den Älteren.
Heinrich Wottawa
Vielen Managern fällt es schwer, sich Niederlagen einzugestehen. Dabei wäre das für die persönliche Entwicklung gar nicht schlecht. Der Wirtschaftspsychologe Heinrich Wottawa sagt im Gespräch, warum das so ist.
Ingo Weller
Ingo Weller versucht immer wieder unterschiedliche Perspektiven einzunehmen. Seine Leidenschaft für das Klettern dürfte dem Münchner Professor dabei zugute kommen. Ein Porträt.
Selbstbestimmung, muss das sein?
Beispiele dafür, dass ein Führungsstil, der vor allem auf Kontrolle setzt, zunehmend unbeliebter wird, sieht Jan C. Weilbacher nicht nur in der freien Wirtschaft, sondern auch bei seinem Sohn. Eine Glosse
Scheitern – eine Frage der Kultur?
Die Sicht auf Gescheiterte und das Scheitern ist ein Stück weit eine Frage der Herkunft. Das zeigt auch der Berliner „Club der polnischen Versager“, der sich als ein Statement gegen eine Kultur des Erfolgs sieht. 
Wolfgang Brezina
Bei der Allianz suchen die Vorstandsmitglieder im NEXT Executive Talent-Programm Nachwuchs für Führungspositionen. Am 21. Februar geht es ins Recruiting-Wochenende. Im Gespräch erklärt Personalvorstand Wolfgang Brezina, warum der Vorstand hier vorangeht.
Gaming
Game-based Learning bietet starke Vorteile für Mitarbeiter und Unternehmen. Viele Personalentwickler haben es nur noch nicht für ihre Arbeit entdeckt. Das sollte sich schleunigst ändern.
Überlaufen
Arbeitgeber haben mehrere Möglichkeiten, es wertvollen Mitarbeitern zu erschweren, in ein anderes Unternehmen zu wechseln. Doch alle Methoden sind mit Nachteilen verbunden. Unternehmen sollten sie deshalb maßvoll einsetzen, raten Experten.
Schulung am Südpol
Management-Trainings werden immer extremer und persönlicher. Wer nicht ins ewige Eis möchte, kann im verdunkelten Raum oder im Wald seine eigenen Grenzerfahrungen machen. Die größte Wirkung haben aber oft einfache Methoden.
Stefan Groß-Selbeck
Wer Probleme mit seinem Startup hat, kann sich zu einer Beratungs-Session in einer Startup Clinic von Stefan Groß-Selbeck anmelden. Darin verbindet er die Forschung mit der konkreten Hilfe.
Meine digitale Welt: Robindro Ullah
Wir fragen HR-Experten, welche Apps sie nutzen, welche Webseiten sie lesen. Dieses Mal ist es Robindro Ullah. Ihm hilft die digitale Welt, den Tunnelblick zu verlassen.
Mythen verklären die Führung
Viele Führungskräfte verschenken Chancen, weil sie unbewusst beständig propagierten Führungsmythen folgen. Aus dieser Sackgasse kommen sie nur heraus, wenn sie mutig und authentisch eigene Wege gehen.
Vorsicht vor zu vielen Regeln
Dass das Arbeitsministerium nun von der SPD geführt wird, passt zum Linksrutsch in der Gesellschaft. Doch wer in der Regierung ist, muss auch pragmatisch denken.
Ein Plädoyer für das Scheitern
Auch wenn Niederlagen zum Leben gehören – keiner scheitert gerne. Aber wir brauchen die Misserfolge. Denn ohne sie gibt es keinen Fortschritt.