Die Rolle von HR in der digitalen Transformation (sponsored)

HR ist wichtiger denn je, um Unternehmen durch die Digitale Transformation zu begleiten. Doch leider fehlt dem Ressort häufig die Zeit dafür.
© ADP

– Anzeige –

HR ist wichtiger denn je, um Unternehmen durch die Digitale Transformation zu begleiten. Doch leider fehlt dem Ressort häufig die Zeit dafür.

Veränderung ist ein Reizthema. Die einen lieben sie, die anderen wollen lieber, dass alles beim Alten bleibt und dann gibt es noch diejenigen, die sich dem Ganzen durch Nicht-Beachtung entziehen wollen. Das klappt nicht. Die Unsicherheiten und unbeantworteten Fragen rund um künstliche Intelligenz oder die zunehmende Automatisierung sind da und ihre Buzzwords lauten Digitalisierung und Transformation.

Fakt ist, niemand wird der Entwicklung entgehen. Welche Rolle die digitale Transformation spielt, hängt stark von der Ausrichtung des Unternehmens ab. Wie das Unternehmen den Prozess bewältigt, das beeinflussen wiederum die verantwortlichen Köpfe, die die Rahmenbedingungen schaffen und jetzt Weichen stellen müssen.

ADP-Studie: Was würden Sie tun, um die Zufriedenheit der Mitarbeiter zu erhöhen?
Quelle: ADP

„Schöne neue Arbeitswelt!?“ Den Mensch im Blick behalten

Die Veränderungen betreffen Technik und vor allem den Menschen. Hinter der digitalen Transformation steht ein technischer Wandel, zugleich ist die Arbeitswelt der Mitarbeiter eines Unternehmens betroffen. Der Energie, die durch diese Dynamik entsteht, gilt es einen Rahmen zu geben. Dazu braucht es eine starke, selbstbewusste HR-Begleitung. Wie diese aussehen kann, hat ADP in einer Reihe von Executive Briefings in Deutschland beleuchtet.

Zugrunde liegt unsere Studie „The Workforce View in Europe 2019“. Diese zeigt Themen, die Angestellte derzeit beschäftigen. Wir sind uns sicher, dass sich niemand ausgeliefert fühlen sollte. Das setzt aber ein ehrliches Interesse nicht nur für die technischen Aspekte, sondern eben auch für die Menschen voraus. Professor Dr. Jutta Rump beschäftigt sich intensiv mit der Zukunft der Arbeit. Sie ist Leiterin des Instituts für Beschäftigung und Employability (IBE) an der Hochschule Ludwigshafen und rät zu Strategien, die diese Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Mehrdeutigkeit (VUCA) auffangen.

Orientierung und Stabilisierung – auf HR kommt eine Schlüsselrolle zu

„Sie können den Schalter im Kopf der Menschen nicht einfach umdrehen“, mahnt die Expertin für Arbeiten 4.0. „Wir brauchen Gewohnheiten.“ Interessanterweise gewinnen die Soft Facts stark an Bedeutung. Es ist einfacher, sich auf technische Details zu stürzen, statt sich mit Werten oder der Unternehmenskultur auseinanderzusetzen. Durch den Wirbel der Transformation wird sich zeigen, ob diese Werte standhalten oder ob sie nur hübsche Worthülsen sind und in sich zusammenfallen. Dann hätten die Unternehmen ein echtes Problem, denn wenn sich Beziehungskonstrukte auflösen, stehen die Menschen vor der Frage, wohin sie gehören.

HR ist hier gefordert. HR kann diese Orientierung gebenden Werte und die gelebte Kultur hörbar, greifbar und sichtbar machen. Um authentisch und glaubwürdig zu sein, sollte HR aber den Raum haben, Tools, Methoden oder Ideen zu testen und auszuarbeiten. In der Realität geht diese wichtige Zeit für administratives Klein-Klein drauf. Das zeigt eine Kienbaum-Studie (PDF): Durchschnittlich 39 Prozent der Ressourcen der Personalabteilung entfallen auf reine Verwaltungsaufgaben. Das sind vergeudete Ressourcen. Oder wie sonst sollte man es nennen, wenn HR sich um formale Aufgaben wie die Erstellung von Lohn- und Gehaltsabrechnungen kümmert, Fehlzeiten erfasst, Bewerbungen verwaltet, Mitarbeiter-Daten speichert – und den dringend notwendigen Wandel zum Coach und Helfer wegen Überlastung nicht vornehmen kann.

HR von überflüssigen Aufgaben befreien

Die Veränderungen in der Technik bringen einen Teil der Lösung. Denn was vor Jahren undenkbar schien, ist heute sicher und praktikabel: Das Outsourcen von Prozessen formaler Tätigkeiten wie der Gehaltsabrechnung oder das Aufsetzen einer HCM-Strategie.

Arbeitgeber stehen also vor einigen Herausforderungen, um gut in die Zukunft zu gelangen und auch dann attraktiv für kommende Generationen zu sein. Dazu gehören die Suche und Ausbildung von Führungskräften, der Dialog mit den Angestellten oder die Toleranz gegenüber neuen Methoden. Zugleich gilt es einen echten Schatz zu heben: den Optimismus und die Motivation der Angestellten. Wir von ADP sind überzeugt, dass die Möglichkeiten mit einer optimistischen und zukunftsorientierten Belegschaft endlos sind. Der Schlüssel liegt darin, innovativ zu sein, weiterhin zuzuhören und so über die Bedürfnisse und Wünsche der Mitarbeiter auf dem Laufenden zu bleiben.

Wenn Sie das erreichen, schaffen Sie die Grundlage für den weiteren Erfolg Ihres Unternehmens. Anregungen und Erfahrungen, wie das gelingen kann, haben wir bei unseren Executive Briefings beleuchtet. Lassen Sie sich davon inspirieren. Für Ihr persönliches Exemplar gehen Sie auf unsere Website. Dort liegt es zum Download bereit.

Lesen Sie auch mehr unter „Aktuelle Personaltrends: Sind Sie für die HR-Transformation gewappnet?“