Auf der Jagd nach dem Millenial (sponsored)

01.04.2019  |  Daniela Porr
(c) Workday
(c) Workday

-Anzeige-

Kluge Köpfe aus der Millenials-Generation sind immer auf dem Sprung. Hat man sie erst einmal als Mitarbeiter gewonnen, bleiben sie dem Unternehmen nur treu, wenn sie fachlichen und persönlichen Fortschritt erleben.

Der Fach- und Führungskräftemangel sowie die Digitalisierung verschärfen die Anforderungen an die Personalabteilungen. Gutausgebildete Millenials sind sich ihres Wertes für den Arbeitsmarkt inzwischen bewusst und lassen sich folglich im War for Talents umwerben.

Tatsächlich sind Uni-Absolventen, vor allem in den MINT-Fächern, bei den Arbeitgebern fast aller Branchen heiß begehrt. In manchen Landstrichen ist es praktisch unmöglich, solche Mitarbeiter zu finden. Denn Millenials sind im Allgemeinen mobil und haben genaue Vorstellungen davon, wo und wie sie arbeiten möchten. Sie tendieren naturgemäß eher in Richtung Ballungsraum – zum Beispiel in die angesagten Viertel hipper Städte. Und dort arbeiten sie dann auch bevorzugt bei den namhaften Brands.

Auch was die Arbeitsumgebung angeht, hat sich die Erwartungshaltung junger High Potentials in den letzten Jahren deutlich gewandelt: Millenials, gerne auch Generation Y genannt, gehören zu den ältesten Digital Natives: Sie sind mit dem Internet und den Sozialen Medien aufgewachsen, nutzen ganz selbstverständlich Dienste wie Netflix, Amazon oder die Google Cloud und erledigen Aufgaben des täglichen Lebens mobil mit dem Smartphone. Hier kommen Machine Learning Technologien, wie Workday sie bereits einsetzt, ins Spiel: Der sogenannte Karriere-Graph etwa orientiert sich an Empfehlungssystemen von Networking-Plattformen und Online-Jobbörsen. Mitarbeiter teilen Informationen über ihre Arbeit und Ambitionen und erhalten Karriereempfehlungen, die von Schulungsangeboten bis Stellenausschreibungen reichen. Kurzum: Mitarbeiter können ihre Karriereplanung eigenständig vorantreiben. Ein „analoger“ Kicker im Foyer des potenziellen Arbeitgebers beeindruckt Digital Natives daher wenig.

Um einen Millenial von sich zu überzeugen, müssen auch die Ausstattung der Arbeitsplätze sowie die Softwarewerkzeuge, mit denen die Bewerber zu tun haben, heute digital sein. Schon das Recruiting-Tool sollte einen Kandidaten „zeitgemäß“ ansprechen – also am besten online und mobil.

Damit die frisch angeworbenen Millenials dann auch im Unternehmen bleiben, ist es erforderlich, gewissermaßen am digitalen Ball zu bleiben: Die so genannte Employee Experience muss durchgängig positiv sein. Dazu gehören auch einfach anzuwendende HR-Tools, die sich auch von zu Hause oder unterwegs intuitiv bedienen lassen, mit denen man sich beispielsweise per Smartphone krank meldet, Expenses einreicht oder den Urlaubsantrag stellt.

Zur Employee Experience gehört auch eine gut orchestrierte Talentförderung. Besonders Millenials wollen wahrgenommen, gehört und gefördert werden und legen Wert auf regelmäßiges Feedback. Für ein mitarbeiterzentriertes Talent- und Performance-Management gibt es heute unterstützende Software, die beispielsweise dabei hilft, Stellen intern nachzubesetzen und dadurch Recruiting-Kosten zu senken. Denn häufig fehlt in Unternehmen der Überblick über die bereits vorhandenen Potenziale. Und die Mitarbeitergewinnung kostet deutlich mehr als Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung. Es lohnt sich also in jedem Fall, die einmal angeworbenen Mitarbeiter gut zu pflegen und dabei ein Augenmerk auf die besonderen Bedürfnisse der gefragten Generation Y zu legen.

Wie Sie Millennials und die Generation Z fördern können, erfahren Sie auch in der Aufzeichnung unseres Live-Webinar vom 9. April 2019.