Das neue Heft ist da! Titelthema: Vernetzung

02.03.2021  |  HRM-Redaktion
In der neuen Printausgabe geht es um die Paradoxien der digitalen Zusammenarbeit, Netzwerken für Führungskräfte und den Flurfunk in Zeiten von Homeoffice.
© Quadriga

In der neuen Printausgabe geht es um die Paradoxien der digitalen Zusammenarbeit, Netzwerken für Führungskräfte und den Flurfunk in Zeiten von Homeoffice.

Trotz der unergründlichen Seiten der digitalen Vernetzung ist sie unverzichtbar für uns geworden – sei es im Recruiting, für die berufliche Laufbahn, den Austausch von Wissen oder das Zusammenspiel unterschiedlicher Bereiche und Personen im Unternehmen. Initiative und Gestaltung der internen Vernetzung sind Teil der HR-Arbeit – wie durch das Bereitstellen digitaler Tools, das Zusammenbringen von Daten oder das Anregen von Austausch. Doch um als Vorbild voranzugehen, sollte sich HR zunächst fragen: Wie vernetzt sind wir eigentlich selbst?

Das erwartet Sie im Schwerpunkt:

  • Digitale Gesellschaft: Ein Essay über die Paradoxien der digitalen Zusammenarbeit
  • Wie smart ist HR? Mit Technologien und Tools lassen sich Personalprozesse automatisieren. Die intelligente Vernetzung von Daten verspricht zusätzlichen Mehrwert. Was braucht HR, um smart zu sein?
  • Die vernetzte Organisation: HR und interne Kommunikation können gemeinsam Veränderungen im Unternehmen vorantreiben. Aber wie funktioniert ihre Vernetzung?
  • Der Verbundene: SAP-Personalleiter und HR-Influencer Cawa Younosi ist Top Voice auf Linkedin. Im Interview verrät er sein Erfolgsrezept
  • Corporate Influencer: Corona hat auch ihre Arbeit verändert. Wie können Corporate Influencer trotz Social Distancing eine interne Community aufbauen?
  • Netzwerken für Führungskräfte: Was Chefinnen, Teamleiter und Personen im Vorstand beim Aufbau einer für sie hilfreichen Community beachten sollten
  • Stirbt der Flurfunk? Wie steht es um den Flurfunk, wenn wir uns nicht mehr im Büro begegnen? Ein Gespräch mit der Digitalexpertin Katja Nettesheim
  • Braucht Headhunting zwingend Netzwerke? Seit Jahren wird Networking als Mantra professionellen Wirkens postuliert. Aber womöglich ist Netzwerken im Headhunting fehl am Platz.

Generationenkonflikte, Recruiting via Messenger und Verschwörungsideologien

Die Karrieresterne stehen günstig für die Generation der Millennials. Doch wo sie mit Macht in die Führung drängen, treffen sie auf ältere Mitmenschen, die ganz anders ticken. Was kann oder muss ein Unternehmen tun, damit der beginnende Aufprall sehr unterschiedlich tickender Generationen fruchtbar statt furchtbar wird? Außerdem: Whatsapp ist im Recruiting vom Gimmick zum etablierten Tool avanciert, wie ein Unternehmensbeispiel zeigt. Und: Der Blick unter den Aluhut – sieben Gedanken zum Umgang mit Verschwörungsideologien.

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