Den Nachwuchs im Blick behalten

Er ist Personalchef der Polizeidirektion Oldenburg und für rund 3.800 Mitarbeiter verantwortlich. Wir haben Jörn Kreikebaum einmal gefragt, wie es um die Personalsituation bei der Polizei bestellt ist.

Herr Kreikebaum, vor Ihrem Wechsel ins Personaldezernat waren Sie Kommissariatsleiter. Wie haben Sie sich auf den Umstieg in die Personalarbeit vorbereitet?
Neben langjährigen Erfahrungen in der Personalverantwortung als Führungskraft in unterschiedlichsten Positionen und Gremien der niedersächsischen Polizei habe ich bereits vor meiner Tätigkeit als Kommissariatsleiter ein Jahr im Personaldezernat einer Polizeibehörde themenübergreifend gearbeitet. Meinen fachlichen wie persönlichen Horizont habe ich darüber hinaus nach meinem Studium durch verschiedene Seminare und Weiterbildungsveranstaltungen erweitert und mich bewusst auf diesen Karriereschritt vorbereitet.

Wie hat die neue Funktion Ihren Arbeitsalltag verändert?
Die Stabsarbeit im Personaldezernat unterscheidet sich maßgeblich vom Arbeitsalltag eines Kommissariatsleiters. War ich bis dato für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger in meinem Zuständigkeitsbereich verantwortlich, so wirke ich jetzt als Leiter des Personaldezernats außerhalb der „eigentlichen Polizeiarbeit“ ausschließlich intern. Dennoch kann ich nach über zwölf Monaten in dieser Funktion feststellen, dass mein Arbeitsalltag als Personalchef einer großen Polizeibehörde sehr anspruchsvoll und interessant ist.

Wie ist es derzeit um die Personal- und Nachwuchssituation bei der Polizei bestellt?
Generell kann man sagen, dass es in Niedersachsen noch nie so viele Polizistinnen und Polizisten gab wie derzeit. Die Nachwuchsgewinnung ist daher ein Schlüsselthema für die Polizei Niedersachsen, um auch in Zukunft junge und motivierte Menschen für den Polizeiberuf zu begeistern. Aktuell hat die Polizeidirektion Oldenburg im Rahmen der regionalen Einstellung zwar ausreichend geeignete Bewerberinnen und Bewerber, aber der Wettbewerb auf dem Arbeitsmarkt hat deutlich zugenommen. Dieser Situation stellen wir uns.

Sven Pauleweit

Herr Kreikebaum, vor Ihrem Wechsel ins Personaldezernat waren Sie Kommissariatsleiter. Wie haben Sie sich auf den Umstieg in die Personalarbeit vorbereitet?

hrm

Neben langjährigen Erfahrungen in der Personalverantwortung als Führungskraft in unterschiedlichsten Positionen und Gremien der niedersächsischen Polizei habe ich bereits vor meiner Tätigkeit als Kommissariatsleiter ein Jahr im Personaldezernat einer Polizeibehörde themenübergreifend gearbeitet. Meinen fachlichen wie persönlichen Horizont habe ich darüber hinaus nach meinem Studium durch verschiedene Seminare und Weiterbildungsveranstaltungen erweitert und mich bewusst auf diesen Karriereschritt vorbereitet.

Sven Pauleweit

Wie hat die neue Funktion Ihren Arbeitsalltag verändert?

hrm

Die Stabsarbeit im Personaldezernat unterscheidet sich maßgeblich vom Arbeitsalltag eines Kommissariatsleiters. War ich bis dato für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger in meinem Zuständigkeitsbereich verantwortlich, so wirke ich jetzt als Leiter des Personaldezernats außerhalb der „eigentlichen Polizeiarbeit“ ausschließlich intern. Dennoch kann ich nach über zwölf Monaten in dieser Funktion feststellen, dass mein Arbeitsalltag als Personalchef einer großen Polizeibehörde sehr anspruchsvoll und interessant ist.

Sven Pauleweit

Wie ist es derzeit um die Personal- und Nachwuchssituation bei der Polizei bestellt?

hrm

Generell kann man sagen, dass es in Niedersachsen noch nie so viele Polizistinnen und Polizisten gab wie derzeit. Die Nachwuchsgewinnung ist daher ein Schlüsselthema für die Polizei Niedersachsen, um auch in Zukunft junge und motivierte Menschen für den Polizeiberuf zu begeistern. Aktuell hat die Polizeidirektion Oldenburg im Rahmen der regionalen Einstellung zwar ausreichend geeignete Bewerberinnen und Bewerber, aber der Wettbewerb auf dem Arbeitsmarkt hat deutlich zugenommen. Dieser Situation stellen wir uns.