Deutschlands am schwierigsten zu besetzende HR-Jobs

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Foto: Thinkstock / Bartek Szewczyk
Foto: Thinkstock / Bartek Szewczyk

Für HRler ist es Alltag, dass sich für manche Stellen, die sie für ihr Unternehmen besetzen müssen, einfach kein passender Kandidat findet. Doch auch bei vielen HR-Jobs selbst ist das so, wie eine Aufstellung von Indeed zeigt.

Nicht nur bei der Besetzung von offenen Stellen in den klassischen Mangelbereichen wie IT oder Vertrieb brauchen Personaler mitunter einen langen Atem. Wie eine Aufstellung der Stellenbörse Indeed zeigt, gilt das auch für Jobs im direkten Hoheitsgebiet der HRler – der eigenen Abteilung.

Hierfür hat sich das Indeed-Team HR-Positionen herausgesucht, für die es mindestens 100 offene Ausschreibungen auf der Stellenbörse gibt, und dann geschaut, welcher Anteil von ihnen schon länger als 60 Tage ausgeschrieben, sprich unbesetzt ist. Sehr spezielle Profile, die entsprechend selten und daher ohnehin schwer zu besetzten sind, wurden nicht berücksichtig.

Die am schwierigsten zu besetzende HR-Stelle ist die zur Ausbildung als Personaldienstleistungskaufmann/frau mit 32,1 Prozent unbesetzter Stellen nach 60 Tagen.

Die Top Ten der schwer zu besetzenden HR-Jobs

  1. Ausbildung Personaldienstleistungskaufmann/frau (32,1 Prozent)
  2. Personalassistent/in (28,3 Prozent)
  3. Personalentwickler/in (27,7 Prozent)
  4. HR Business Partner (26,2 Prozent)
  5. HR Manager (25,9 Prozent)
  6. Referent/in Personalentwicklung (23,3 Prozent)
  7. Senior Personalreferent/in (22,1 Prozent)
  8. Personalberater (21,3 Prozent)
  9. Recruiter (18,8 Prozent)
  10. Personalsachbearbeiter/in (17,3 Prozent)

Im Durchschnitt sind übrigens 22,1 Prozent aller HR-Stellen nach 60 Tage noch nicht besetzt.