Die Top-5-Artikel aus dem Mai 2019

04.06.2019  |  HRM Online-Redaktion
5 Erdbeeren: Die HRM-Top-5-Artikel aus dem Mai 2019
(c) gettyimages / Anastasia Gapeeva

Das Urteil zur Arbeitszeiterfassung, das dritte Geschlecht und ein Recht auf Homeoffice: Diese Themen haben unsere Leser im Mai besonders interessiert.

Laut einem aktuellen EuGH-Urteil müssen Arbeitgeber in der EU die Arbeitszeiten ihrer Mitarbeiter bald systematisch erfassen; ein bedeutungsschweres Urteil. Was das in der Praxis bedeutet, erklärt eine Fachanwältin für Arbeitsrecht im Gastbeitrag – unser meistgelesener Artikel im Mai.

Außerdem besonders viel gelesen: Was Unternehmen für die Akzeptanz des dritten Geschlechts tun können, warum agiles Arbeiten Diversity fördert, typische Irrtümer über Personalauswahl und ein Interview mit Staatssekretär Böhning über das geplante Recht auf Homeoffice.

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Hier sind unsere Top 5 aus dem Mai 2019:

5. 5 Irrtümer zeitgenössischer Personalauswahl

Einige HR-Mythen halten sich hartnäckig. Wirtschaftspsychologe Uwe Peter Kanning räumt auf mit 5 geliebten Glaubenssätzen von Personalern.
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4. Björn Böhning: „Ich schaffe keinen Zwang zum Homeoffice“

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales fordert ein Recht auf Homeoffice. Staatssekretär Böhning über mögliche Hemmnisse und die Rolle von HR.
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3. Warum agiles Arbeiten die Vielfalt im Unternehmen fördert

Was agile Methoden wie Scrum, Kanban und Design Thinking mit Vielfalt und Chancengleichheit zu tun haben, erklärt Lisa Jaborek von Yello Strom.
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2. Das dritte Geschlecht: von Anerkennung zu Akzeptanz

Im Umgang mit dem dritten Geschlecht ist es mit der Einführung von Unisex-Toiletten und einem weiteren Buchstaben in Stellenausschreibungen nicht getan.
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1. Was das EuGH-Urteil zur Arbeitszeiterfassung bedeutet

Arbeitgeber in der EU müssen die Arbeitszeiten ihrer Mitarbeiter künftig systematisch erfassen. Was ändert sich nun für Unternehmen?
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