Die verschiedenen Generationen managen

Personaler und Geschäftsführer müssen Diversity auf ihrer Agenda haben. Das meint Stephan Grabmeier von Innovation Evangelists. Dann klappt’s auch mit dem Wissensmanagement.

Um den kollektiven IQ der Firmen hierzulande könnte es besser stehen. Denn Wissensmanagement funktioniert zu oft nicht richtig und schafft es noch zu selten, alle Generationen eines Unternehmens unter einen Hut zu bekommen. Diese Ansicht vertritt Stephan Grabmeier vom Beratungsunternehmen Innovation Evangelists in einem Video-Interview.

Wissen sei früher eher in Ablagestrukturen gedacht worden, dabei hänge es zu 80 Prozent an Menschen. Für ihn heißt die Lehre daraus: Der einzelne Mensch und dessen besondere Expertise und Motivation muss sichtbar werden. Dann kommt es auch gar nicht mehr so sehr darauf an, wer welcher Altersgruppe angehört.

Der Clip ist ein Ausschnitt aus einem größeren Interview, das der Experte für Enterprise 2.0 für einen Schulungsfilm gegeben hat, der Teil eines Führungskräftetrainings ist. Darin geht es um soziale Netzwerke und deren Auswirkungen auf Unternehmen. Neben Stephan Grabmeier geben darin noch Wolfgang Prinz vom Fraunhofer Institut und Thomas Bieringer von der Invite GmbH/Bayer Technology Services ihre Einschätzung zum Thema ab.