Diversität – Chance für die Zukunft (sponsored)

| |
Diversität: Jede Hürde nehmen
Diversität: Jede Hürde nehmen

Anzeige

Mitarbeiter über 50 wollen nichts mehr dazulernen? Mütter sind die Hälfte der Zeit bei ihrem kranken Kind und Kollegen mit Migrationshintergrund lassen sich nur schwer ins Unternehmen integrieren? Wer so denkt, beraubt sich als Arbeitgeber vieler Chancen.

Je verschiedener die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind, desto unterschiedlicher sind auch die Erfahrungen, die sie ins Unternehmen einbringen. Heterogene Teams können nachweislich besser Probleme lösen und sind ein wichtiger Faktor für Kreativität und Innovationskraft. Wer Bewerberinnen und Bewerber oder Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter also Stereotypen zuordnet, übersieht schnell die individuellen Qualifikationen und Potenziale.

Wir bei ALDI SÜD sind daher der Meinung, dass die Anerkennung und Förderung von Diversität hilft, unseren Erfolg als Unternehmensgruppe und attraktiver Arbeitgeber langfristig zu sichern und auszubauen. Dabei sind für uns vor allem drei Ebenen im Fokus, wie sie auch der Claim unserer Employer-Branding-Kampagne Für mich. Für uns. Für morgen. widerspiegelt.

Bei ALDI SÜD ist Diversity Management wichtig …

… für mich: Für jede einzelne Mitarbeiterin und jeden einzelnen Mitarbeiter sind Gleichbehandlung und Chancengleichheit grundlegend für ihre Motivation. Wer das Gefühl hat, nicht aufgrund von Leistung oder Qualifikation beurteilt zu werden, sondern auf der Grundlage sach- und fachfremder Kriterien, wird nicht dauerhaft alles geben. Gleichbehandlung ist also elementar dafür, dass sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wertgeschätzt fühlen, dass sie sich mit dem Unternehmen identifizieren und bereit sind, ihr gesamtes Leistungspotenzial auszuschöpfen.

… für uns: Als Unternehmen ist es fahrlässig, nicht den gesamten Bewerberpool im Blick zu haben. Wer Diversität bei der Bewerberauswahl keinen hohen Stellenwert einräumt, verpasst die Chance, die beste Kandidatin oder den besten Kandidaten für die jeweilige Position zu finden. Doch nicht nur bei der Auswahl der Bewerberinnen und Bewerber spielt das Diversity Management eine große Rolle: Die individuellen Lebenssituationen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ändern sich zunehmend und werden immer vielfältiger. ALDI SÜD als Arbeitgeber versucht, sie beispielsweise durch das betriebliche Gesundheitsmanagement oder gezielte Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf bestmöglich zu unterstützen.

… für morgen: Die digitale Transformation zeigt gerade sehr deutlich, wie schnell sich Unternehmen wandeln müssen, um erfolgreich zu sein. Wer sich gut für die Zukunft aufstellen möchte, sollte die am besten für die jeweilige Position qualifizierte Bewerberin bzw. den entsprechenden Bewerber einstellen und ein Arbeitsumfeld schaffen, das Motivation fördert und eine starke Identifikation mit dem Arbeitgeber herbeiführt. Wenn ein Unternehmen Diversität als Chance begreift, kann es mit heterogenen Teams, die auch mal „anders denken“, besser und nachhaltiger auf neue Anforderungen reagieren.

Aus der Praxis: So leben wir Diversität bei ALDI SÜD

Bei ALDI SÜD stellen wir bereits im Bewerbungsverfahren sicher, dass nur die Qualifikation und die Erfahrungen der Kandidatin oder des Kandidaten darüber entscheiden, wer zum Vorstellungsgespräch eingeladen wird. Kriterien wie das Alter, die Herkunft oder das Geschlecht sind für uns nicht relevant. Darüber hinaus haben wir uns entschieden, in unseren Stellenanzeigen und Personalmarketingmaßnahmen folgende Ansprache zu verwenden: „Wir suchen … (m/w/x)“. Das „x“ steht dabei für alle Personen, die sich weder dem weiblichen noch männlichen Geschlecht zuordnen können oder wollen.

Gute Zusammenarbeit mit der Antidiskriminierungsstelle

Doch auch nach der Vertragsunterzeichnung hört für ALDI SÜD Diversity Management natürlich nicht auf. Aus diesem Grund haben wir eine sehr hohe Quote von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die schon lange im Unternehmen beschäftigt sind. So liegt etwa die Rückkehrquote aus der Elternzeit bei 100 Prozent – und es gibt viele weitere Themen, die für ALDI SÜD als engagierten Arbeitgeber sprechen. Doch jede Selbstbeobachtung hat Grenzen und „blinde Flecken“ können nie ganz ausgeschlossen werden. Daher haben wir entschieden, am Gleichbehandlungscheck 2017 der Antidiskriminierungsstelle des Bundes teilzunehmen.

Für diesen Check traf sich eine hierarchie- und abteilungsübergreifende Projektgruppe von ALDI SÜD mit dem Team der Antidiskriminierungsstelle zu gemeinsamen Workshops. Es wurden Interviews geführt sowie Dokumente, Statistiken und Fragebögen ausgewertet. Die Antidiskriminierungsstelle erstellte im Anschluss einen Ergebnisbericht, der sowohl positive Aspekte würdigte als auch zukünftige Handlungsfelder benannte.

Für ALDI SÜD gab es im Ergebnis eine ganze Reihe positiver Rückmeldungen: Gelobt wurde, dass wir kaum befristete Arbeitsverträge ausstellen, einen insgesamt sehr hohen Anteil von Beschäftigten haben, die in Teilzeit arbeiten, und unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine gute Vorbereitung und Begleitung für ihren Mutterschutz und ihre Elternzeit bieten. Unser größtes Verbesserungspotenzial liegt darin, in einzelnen Unternehmensbereichen die Geschlechterdurchmischung noch mehr zu fördern. Aufgrund der insgesamt sehr guten Ergebnisse wurde ALDI SÜD mit einem Zertifikat ausgezeichnet.

Unser Ziel: Hürden abbauen

Bei ALDI SÜD suchen wir Menschen, die motiviert sind, jede Hürde zu nehmen und ihren Verantwortungsbereich selbstständig zu gestalten. Wir möchten Jobsuchende anregen, sich bei uns zu bewerben. Das funktioniert allerdings nur mit Maßnahmen, die auf das Unternehmen und die dort arbeitenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausgerichtet sind und die sicherstellen, dass niemand daran gehindert wird, die passende Stelle zu besetzen. So schaffen wir ein Arbeitsumfeld, für das unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – unabhängig von beispielsweise Geschlecht, Alter, Herkunft, Religion oder sexueller Orientierung – jeden Morgen gerne aufstehen. Denn nur gemeinsam können wir mehr erreichen!

Weiterbildungen zum Thema Personalentwicklung