Das neue Heft ist da! Schwerpunktthema: Geld

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Print-Magazin Human Resources Manager, Schwerpunktthema: Geld
(c) Quadriga Media

Regiert Geld auch in Zeiten von New Work noch die Arbeitswelt? Unsere neue Print-Ausgabe widmet sich den Themen Lohn, Verteilung und Transparenz.

Unser neues Heft kommt gerade frisch aus dem Druck. Darum geht es in dieser Ausgabe:

Schwerpunktthema: Geld

Das Thema Geld hat in den letzten Jahren ganz schön an „Sexyness“ eingebüßt – stattdessen gefragt sind jetzt Flexibilität, Selbstverwirklichung, Kickertisch und Smoothiebar. An Bedeutung eingebüßt hat Geld aber keineswegs, denn nach wie vor kann und will niemand darauf verzichten.

Das Schwerpunktthema des neuen Hefts widmet sich unter anderem der Frage, was HRler über ihre eigenen Gehälter denken und warum immer mehr Unternehmen auf Lohntransparenz setzen. Sie erfahren mehr über verschiedene Modelle für Boni und Prämien und bekommen Tipps, wie Sie als HRler in der Gehaltsverhandlung richtig auftreten und handeln. Zudem erklärt Franziska Kreische vom Betterplace Lab, wie sie ihre Mitarbeiter selbst über ihr Gehalt bestimmten lässt.

Auch immaterieller Lohn soll nicht vernachlässigt werden, denn Sinn ist Lohn für die Psyche: Der ehemalige Bertelsmann-Personaler Nico Rose erklärt, welche Faktoren darüber entscheiden, ob man einen Job als sinnstiftend empfindet.

Im Fokus: Onboarding & Retention

Immer mehr Unternehmen setzen beim Start neuer Mitarbeiter auf Apps. In der neuen Ausgabe finden Sie eine Übersicht über die aktuellen Tools, ihre Kosten und ihr Leistungsspektrum. Außerdem: Mit welchen Retentionsmaßnahmen entwickeln Mitarbeiter Committment?

Employer Branding, Google for Jobs und chinesische Arbeitsmoral

Weitere Themen sind unter anderem Tipps zum Aufbau einer starken Arbeitgebermarke und wie man dafür sorgt, dass Google for Jobs die eigenen Stellenanzeigen erkennt. Außerdem hat Chefredakteurin Anne Hünninghaus den Peking-Korrespondenten des Handelsblatts, Frank Sieren, interviewt und wollte wissen: Stellen junge Chinesen die dortige Arbeitskultur auf den Kopf, indem sie gegen den Zwölf-Stunden-Tag protestieren?

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