Kreative Herausforderungen

Er ist seit Dezember HR Director bei der Vice Deutschland GmbH. Zuvor war der 39-Jährige gut drei Jahre in gleicher Funktion bei MSL Germany tätig. Außerdem ist Jannis Tsalikis Mitinitiator des HR BarCamps. Wir haben ihn einmal gefragt, was 2014 in HR wichtig wird.

Herr Tsalikis, Sie waren in den letzten Jahren vor allem im HR-Management von Agenturen unterwegs. Hat dies Ihren Blick beispielsweise auf HR-Marketing und Employer Branding beeinflusst?
Einen hohen Bedarf an Nachwuchs und Top-Professionals gab und gibt es immer in der Medien- und Kommunikationsbranche. HR arbeitet in der Regel mit Kreativen intensiv zusammen, um neue Personalbeschaffungsmöglichkeiten zu entwickeln. Mal kommen dabei überraschende und kreative Personalanzeigen, mal neue Kommunikationskanäle, mal innovative Assessments dabei heraus. In meinem Fall war es zum Beispiel ein Texterwettbewerb, den es übrigen heute noch bei Scholz & Friends gibt. Die Arbeit mit den Kreativen macht viel Spaß und hat nicht zuletzt auch dazu geführt, dass ich mich für das Themen Employer Branding und Personalmarketing verstärkt interessiert habe. In den letzten fünf Jahren war ich zudem als Berater in diesen Bereichen tätig.

Und was ist für Sie in Sachen HR neu bei Vice?
Vieles was Vice macht ist neu. Die Art und Weise Reportagen zu machen ob als Text oder Video, ist auf der Welt einzigartig. Die HR Aufgaben, die sich mir bei Vice stellen, sind teilweise mindestens genauso besonders. Es gibt viele vakante Positionen, mit überwiegend ganz jungen Berufsprofilen. Es gilt seltene Spezialisten, die zur DNA von Vice passen, schnell, gut und günstig zu rekrutieren. Hier ist meine ganze Erfahrung als Recruiter gefordert.

Was wird 2014 wichtig im Personalmanagement?
Ich habe das Gefühl, dass in der heutigen Dienstleistungs- und Wissensgesellschaft zunehmend nicht nur die „handwerklichen“, die für die Umsetzung unterschiedlicher Dinge notwendigen Kompetenzen elementar sind. Vielmehr sind kreative Kompetenzen gefordert, es werden Menschen gesucht, die Lust haben Themen voranzutreiben – Macher eben. Eine andere Frage mit der sich sicher viele Unternehmen zunehmend befassen müssen, ist die, die richtige Balance zu finden zwischen schlanken, aber eindeutigen und effizienten Prozessen und maximalem Freiraum für Mitarbeiter bei der Lösung ihrer Herausforderungen.

Sven Pauleweit

Herr Tsalikis, Sie waren in den letzten Jahren vor allem im HR-Management von Agenturen unterwegs. Hat dies Ihren Blick beispielsweise auf HR-Marketing und Employer Branding beeinflusst?

hrm

Einen hohen Bedarf an Nachwuchs und Top-Professionals gab und gibt es immer in der Medien- und Kommunikationsbranche. HR arbeitet in der Regel mit Kreativen intensiv zusammen, um neue Personalbeschaffungsmöglichkeiten zu entwickeln. Mal kommen dabei überraschende und kreative Personalanzeigen, mal neue Kommunikationskanäle, mal innovative Assessments dabei heraus. In meinem Fall war es zum Beispiel ein Texterwettbewerb, den es übrigen heute noch bei Scholz & Friends gibt. Die Arbeit mit den Kreativen macht viel Spaß und hat nicht zuletzt auch dazu geführt, dass ich mich für das Themen Employer Branding und Personalmarketing verstärkt interessiert habe. In den letzten fünf Jahren war ich zudem als Berater in diesen Bereichen tätig.

Sven Pauleweit

Und was ist für Sie in Sachen HR neu bei Vice?

hrm

Vieles was Vice macht ist neu. Die Art und Weise Reportagen zu machen ob als Text oder Video, ist auf der Welt einzigartig. Die HR Aufgaben, die sich mir bei Vice stellen, sind teilweise mindestens genauso besonders. Es gibt viele vakante Positionen, mit überwiegend ganz jungen Berufsprofilen. Es gilt seltene Spezialisten, die zur DNA von Vice passen, schnell, gut und günstig zu rekrutieren. Hier ist meine ganze Erfahrung als Recruiter gefordert.

Sven Pauleweit

Was wird 2014 wichtig im Personalmanagement?

hrm

Ich habe das Gefühl, dass in der heutigen Dienstleistungs- und Wissensgesellschaft zunehmend nicht nur die „handwerklichen“, die für die Umsetzung unterschiedlicher Dinge notwendigen Kompetenzen elementar sind. Vielmehr sind kreative Kompetenzen gefordert, es werden Menschen gesucht, die Lust haben Themen voranzutreiben – Macher eben. Eine andere Frage mit der sich sicher viele Unternehmen zunehmend befassen müssen, ist die, die richtige Balance zu finden zwischen schlanken, aber eindeutigen und effizienten Prozessen und maximalem Freiraum für Mitarbeiter bei der Lösung ihrer Herausforderungen.