Kultur der Zufriedenheit

Gilbert Dietrich
Gilbert Dietrich, Foto: privat

Er ist seit Jahresbeginn Leiter des Global People Services Team bei SoundCloud in Berlin. Wir haben Gilbert Dietrich einmal gefragt, welche Unterschiede die internationale Ausrichtung des Unternehmens mit sich bringt.

Herr Dietrich, Sie sind seit Januar bei SoundCloud in Berlin. Wie ist es um die „Web2.0-Startup-Szene“ in Deutschland bestellt?
Offenbar blühen Startups gerade besonders in Berlin und ich bin gespannt, welche Firmen dauerhaft erfolgreich sein werden.

SoundCloud ist ein britisches Unternehmen. Bemerken Sie in Sachen Firmenkultur Unterschiede zu deutschen Firmen?
SoundCloud ist vor allem ein internationales Unternehmen und das spürt man. Die Gründer sind Schweden und mit einem Ziel angetreten, das so in Deutschland vielleicht seltener anzutreffen ist: Sie wollten von Beginn an eine Firma schaffen, die „gesund“ ist und das meint vor allem die Leute, die dort arbeiten. Dazu gehören Faktoren wie eine offene Kommunikation, klare Ziele, Chancengleichheit und natürlich auch gesunde Benefits. Regelmäßig führen wir eine „Happiness Survey“ durch, die dann analysiert und zur Grundlage für die Steigerung der Zufriedenheit wird. Das Erreichen der wirtschaftlichen Ziele des Unternehmens hängt von dieser Kultur wesentlich ab. Ähnlich habe ich das in einer großen US-amerikanischen Internet-Firma kennengelernt. Meine Beobachtung ist, dass sich viele Startups in diesen Fragen der Firmenkultur noch schwer tun. Oft denken sie erst später daran, was die Etablierung einer gesunden Kultur deutlich erschwert.

Wie haben Sie ihre ersten Wochen an neuer Wirkungsstätte gestaltet?
Mein Fokus lag zuerst einmal auf dem Aufbau des Teams und dem Aufsaugen all der Informationen, um entscheiden zu können, um was wir uns zuerst kümmern. Inzwischen haben wir eine klare Strategie für 2015 erarbeitet und sind auf dem Weg.

Sven Pauleweit

Herr Dietrich, Sie sind seit Januar bei SoundCloud in Berlin. Wie ist es um die „Web2.0-Startup-Szene“ in Deutschland bestellt?

Gilbert Dietrich

Offenbar blühen Startups gerade besonders in Berlin und ich bin gespannt, welche Firmen dauerhaft erfolgreich sein werden.

Sven Pauleweit

SoundCloud ist ein britisches Unternehmen. Bemerken Sie in Sachen Firmenkultur Unterschiede zu deutschen Firmen?

Gilbert Dietrich

SoundCloud ist vor allem ein internationales Unternehmen und das spürt man. Die Gründer sind Schweden und mit einem Ziel angetreten, das so in Deutschland vielleicht seltener anzutreffen ist: Sie wollten von Beginn an eine Firma schaffen, die „gesund“ ist und das meint vor allem die Leute, die dort arbeiten. Dazu gehören Faktoren wie eine offene Kommunikation, klare Ziele, Chancengleichheit und natürlich auch gesunde Benefits. Regelmäßig führen wir eine „Happiness Survey“ durch, die dann analysiert und zur Grundlage für die Steigerung der Zufriedenheit wird. Das Erreichen der wirtschaftlichen Ziele des Unternehmens hängt von dieser Kultur wesentlich ab. Ähnlich habe ich das in einer großen US-amerikanischen Internet-Firma kennengelernt. Meine Beobachtung ist, dass sich viele Startups in diesen Fragen der Firmenkultur noch schwer tun. Oft denken sie erst später daran, was die Etablierung einer gesunden Kultur deutlich erschwert.

Sven Pauleweit

Wie haben Sie ihre ersten Wochen an neuer Wirkungsstätte gestaltet?

Gilbert Dietrich

Mein Fokus lag zuerst einmal auf dem Aufbau des Teams und dem Aufsaugen all der Informationen, um entscheiden zu können, um was wir uns zuerst kümmern. Inzwischen haben wir eine klare Strategie für 2015 erarbeitet und sind auf dem Weg.