Mit Sicherheit und Strategie

Er ist seit November letzten Jahres neuer Geschäftsführer Personal und Soziales bei den Stadtwerken München. 2003 trat er in das kommunale Unternehmen ein. Wir haben Werner Albrecht gefragt, welche Konkurrenz er in den großen Energiekonzernen sieht.

Herr Albrecht, Sie sind schon seit gut zehn Jahren für die Stadtwerke München tätig. Wie hat sich in den letzten Jahren aus Ihrer Sicht die Rolle der kommunalen Versorger verändert?
Sie waren schon immer elementarer Bestandteil der Daseinsvorsorge in ihren Kommunen. Das hat durch die Energiewende zugenommen: Sie sind der Motor für den Ausbau der Erneuerbaren Energien. Als Spezialisten vor Ort bauen sie mit Fachwissen und Akzeptanz die nötige dezentrale Energieversorgung auf.

Wie stark ist tatsächlich die Konkurrenz der großen Energiekonzerne auf dem Arbeitsmarkt?
Groß, wobei sich auch hier die Energiewende auswirkt. Denn wo die Attraktivität großer Mitbewerber deutlich gelitten hat, bieten wir Sicherheit und gleichzeitig mit unserer Ausbauoffensive Erneuerbare Energien eine zukunftsorientierte Strategie. Die größere Herausforderung ist aber die hohe Zahl attraktiver Arbeitgeber in München auch außerhalb des Energiemarktes. Aber auch hier punkten wir mit der Kombination „Sicherheit eines kommunalen Unternehmens“ – „zukunftsträchtige Strategie“.

Wie haben Sie Ihren Einstand als Arbeitsdirektor gestaltet?
Mit viel Reden und Zuhören. Denn meine zentrale Aufgabe wird der Ausgleich zwischen Unternehmen, Anteilseigner und Belegschaft sein. Und das geht nur, wenn man die jeweiligen Interessen kennt und sich gegenseitig vertraut. Direkte und offene Gespräche sind der Weg dorthin und daher insbesondere während des Einstandes, aber natürlich auch darüber hinaus ganz essentiell.

Sven Pauleweit

Herr Albrecht, Sie sind schon seit gut zehn Jahren für die Stadtwerke München tätig. Wie hat sich in den letzten Jahren aus Ihrer Sicht die Rolle der kommunalen Versorger verändert?

hrm

Sie waren schon immer elementarer Bestandteil der Daseinsvorsorge in ihren Kommunen. Das hat durch die Energiewende zugenommen: Sie sind der Motor für den Ausbau der Erneuerbaren Energien. Als Spezialisten vor Ort bauen sie mit Fachwissen und Akzeptanz die nötige dezentrale Energieversorgung auf.

Sven Pauleweit

Wie stark ist tatsächlich die Konkurrenz der großen Energiekonzerne auf dem Arbeitsmarkt?

hrm

Groß, wobei sich auch hier die Energiewende auswirkt. Denn wo die Attraktivität großer Mitbewerber deutlich gelitten hat, bieten wir Sicherheit und gleichzeitig mit unserer Ausbauoffensive Erneuerbare Energien eine zukunftsorientierte Strategie. Die größere Herausforderung ist aber die hohe Zahl attraktiver Arbeitgeber in München auch außerhalb des Energiemarktes. Aber auch hier punkten wir mit der Kombination „Sicherheit eines kommunalen Unternehmens“ – „zukunftsträchtige Strategie“.

Sven Pauleweit

Wie haben Sie Ihren Einstand als Arbeitsdirektor gestaltet?

hrm

Mit viel Reden und Zuhören. Denn meine zentrale Aufgabe wird der Ausgleich zwischen Unternehmen, Anteilseigner und Belegschaft sein. Und das geht nur, wenn man die jeweiligen Interessen kennt und sich gegenseitig vertraut. Direkte und offene Gespräche sind der Weg dorthin und daher insbesondere während des Einstandes, aber natürlich auch darüber hinaus ganz essentiell.