Recruiting: Wie Alumni den Corona-Arbeitsmarkt erleben (sponsored)

Der Arbeitsmarkt gestaltet sich in der Coronazeit für Bewerber*innen und Recruiter unübersichtlich. Wie finden Firmen und Talente dennoch zusammen?
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Der Arbeitsmarkt gestaltet sich in der Coronazeit für Bewerber*innen und Recruiter unübersichtlich. Wie finden Firmen und Talente dennoch zusammen?

Corona, wirtschaftliche Unsicherheit, steigende Arbeitslosenzahlen? Student*innen sind dennoch optimistisch, was die Jobsuche betrifft. Das zeigt die Fachkraft-2030-Erhebung von Studitemps und der Maastricht University, anhand derer 13.000 Studierende im September 2020 deutschlandweit befragt wurden. Mehr als drei Viertel der Befragten planen den direkten Berufseinstieg. Immerhin zwei Drittel glauben, einen Job zu finden. Die Praxis gestaltet sich oft ganz anders.

Eine Jobsuche im Recruiting mit Hindernissen

Auch Sebastian P. ist im Dezember 2019 optimistisch. Er steht kurz vor seinem Bachelor in International Business & Management Studies und möchte im Recruiting oder artverwandten Bereichen arbeiten.

„Damals bin ich davon ausgegangen, dass ich recht schnell und unkompliziert einen Job in der HR, zum Beispiel als Recruiter, finde. Schon während meines Studiums habe ich fast zwölf Monate Erfahrung in Praktika im Personalbereich sammeln können, meine Vita passte also.“

Personaldienstleister als Ausweg aus der Krise?

Im März 2020 beginnt er, sich zu bewerben – ohne Erfolg. Die Standardabsagen lassen keine Rückschlüsse darauf zu, ob es am Profil oder Einstellungsstopp liegt. Sebastian P. bestückt fortan Regale im Supermarkt und bewirbt sich bei Personaldienstleistern. Nicht ohne Vorbehalte, da diesen durch einige schwarze Schafe am Markt ein schlechter Ruf anhaftet.

Eine (trügerische) Aussicht auf eine Stelle im HR-Bereich

Der erste Dienstleister hat keine Jobs für ihn. Der nächste bietet eine Stelle als Versicherungssachbearbeiter. Er könne jedoch zeitnah in die HR wechseln. Aus Mangel an Optionen akzeptiert er. „Ich habe in der Versicherungsstelle viel gelernt, es war abwechslungsreich, aber es war eben nicht das, was ich eigentlich wollte. Nach einiger Zeit wurde mir dann tatsächlich eine andere Stelle im selben Unternehmen angeboten: Im Einkauf, also wieder nicht der Bereich, den ich anstrebe. Da war mir klar, dass ich mich weiter umsehen musste.“

Ein Happy End dank Studitemps Young Professionals

Schließlich hat Sebastian P. über Studitemps Young Professionals „seinen” Job im Recruiting einer Baumarkt-Kette gefunden. Und festgestellt, dass große Unterschiede existieren: „Ich empfehle Young Professionals darauf zu achten, dass der Dienstleister von Anfang an auf die eigenen Fähigkeiten und den bisherigen Werdegang eingeht und wirklich darauf achtet, genau dazu passende Stellen zu finden. Ist das gegeben, können Personaldienstleister eine Hilfe beim Einstieg ins Berufsleben sein.”

Digitalisierung und zeitgemäßes Personalmanagement

Studitemps begleitet Studierende durchs Studium und darüber hinaus, pflegt langjährige Beziehungen zu Unternehmen. So wird die Besetzung gemäß der Wünsche und Fähigkeiten in Abstimmung mit den Anforderungen des Unternehmens möglich. Und: Kandidat*innen erhalten exklusiven Zugang zu Bewerbungsgesprächen. Bei „Quereinsteigern” ist ein ausführliches Kennenlernen ebenfalls obligatorisch. Der geschilderte Fall zeigt, wie wichtig das ist.

Und auch Unternehmen sind überzeugt. Studitemps hat 2020 89 Prozent mehr Absolvent*innen und Nachwuchskräfte vermittelt als 2019. Damit einher geht der Wandel zur digitalen Plattform für flexibles Arbeiten für Akademiker*innen. Durch das Studitemps Kundenportal für die autonome Schichtbuchung, die App für Studierende oder Digitalisierung der Kommunikation erhalten Studierende, Absolvent*innen und Unternehmen wirkungsvolle Unterstützung.

Weitere Einblicke präsentieren wir Ihnen beim Personalmanagement Kongress.