Transformationen planen und erfolgreich umsetzen (sponsored)

Wie schafft man es, Mitarbeiter:innen während Reorganisationen zu motivieren, Chancen zu ermöglichen und die Transformationsziele zu erreichen?
© gettyimages / NicoElNino

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Wie schafft man es, Mitarbeiter:innen während Reorganisationen nachhaltig zu motivieren, Chancen zu ermöglichen und gleichzeitig die Transformationsziele zu erreichen?

Wichtige Fragestellungen bei Transformationen

Der Anpassungsdruck in Unternehmen steigt. Unabhängig der Treiber, wie Digitalisierung, technologischer Disruptionen oder Marktverschiebungen. Die Anforderungen an die Unternehmen als Organisation bleiben gleich. Die hieraus erwachsenden Transformationsprozesse gilt es zu gestalten. Allerdings sollte es nicht nur darum gehen das beste operative Modell zu finden, sondern darum, den betroffenen Menschen Möglichkeiten und Unterstützung zu bieten mit dieser Veränderung umgehen zu können

Bringt man diese beiden vermeintlichen Gegenpole „operatives Modell“ und „individuelle Perspektive der Mitarbeiter:innen“ in Einklang ergeben sich zahlreiche Lösungswege.

Aus zahlreichen Projekterfahrungen haben wir Lösungsansätze zu diesen Fragestellungen entwickelt, die weitreichende Optionen bieten.

Die mithin wichtigsten Elemente sind durch folgende Fragestellungen gekennzeichnet:

  • Wie können bestehende Unternehmenskultur und Transformationsziele in Einklang gebracht werden?
  • Wie orientieren sich Führungskräfte und Mitarbeiter/innen in dieser Transformationsphase.
  • Wie findet man die passenden Kompetenzen zur neuen strategischen Ausrichtung?
  • Wie bindet man Betriebsräte mit ein?
  • Wie unterstützt man Mitarbeiter/innen die keine neuen Perspektiven finden?
  • Wie gelingt die gesamtheitliche Gestaltung der Transformation durch eine ausgefeilte Projektsteuerung?
  • Wie prägt Kommunikation den Projekterfolg?
  • Wie verändert sich die Motivation der betroffenen Mitarbeiter/innen?

Unternehmen können anhand dieser Fragen bereichsindividuell prüfen, wie der Status der einzelnen Bereiche in Bezug auf die anstehende Reorganisation ist.

Ganzheitlichkeit bietet enormes Potenzial

Insbesondere werden Reorganisationsprojekte meistens nicht ganzheitlich betrachtet. Dies zeigt sich unter anderem darin, dass das vermeintliche „Ende“ des Projektes zu früh ausgerufen wird. Hier werden enorme Chancen verpasst, wenn es darum geht die bestehende Organisation in ihrer Struktur zu erfassen und alternative Szenarien zu bilden. In Transformationsphasen bieten sich Möglichkeiten alternative Karrierewege zu planen und neue Rollen für Mitarbeiter/innen zu validieren.

Mehrdimensionale Zielsetzungen nutzen

Die Zielsetzungen in Transformationen sind meistens mehrdimensional. Das Spannungsfeld zwischen quantitativen Zielsetzungen und organisationaler Entwicklung wird im Laufe des Projektes tendenziell größer. Erste kulturelle Brüche zeigen sich oftmals nur in Einzelfällen und werden dadurch zu spät bemerkt. Dieser Entwicklung kann man begegnen, in dem man Erkenntnisse aus der oben beschriebenen Validierung der Rollen nutzt, um die Projektsteuerung mit diesen Entscheidungen und Überlegungen der Mitarbeiter/innen anzureichern.

Divergierende Zielsetzungen verbinden

Zielsetzungen in Transformationen sind auf den ersten Blick divergierend. Dies ist aber oft ein zu früh gefälltes Urteil. Durch die ganzheitliche Betrachtung, insbesondere des zeitlichen Faktors, ergeben sich oft Möglichkeiten vermeintliche Unvereinbarkeiten doch zu realisieren. Eines der wichtigsten Handlungsfelder hierfür ist die Verbindung der Strukturziele mit den individuellen Erkenntnissen aus Beratungen wie beispielsweise unserer hierauf spezialisierten Perspektivenberatung.