Wer Karriere macht, gilt als erfolgreich? So einfach ist es oft nicht. Denn Erfolg ist vielschichtig und auch sehr individuell. Wir wollten wissen, wie sich Erfolgsdenken verändert hat. Neben den harten wirtschaftlichen Kennzahlen rücken auch andere Erfolgsfaktoren immer mehr in den Vordergrund, wie gemeinsame Sinnstiftung im Unternehmen oder die Kraft einer charismatischen Persönlichkeit.
In der aktuellen HRM-Ausgabe mit dem Schwerpunkt Erfolg erwarten Sie folgende Titelthemen:
- Erfolg ist Ansichtssache: Wie unterschiedlich lässt er sich definieren? Eine Frage für HR.
- Interaktion und Partizipation: Kommunikationsexpertin Dr. Kristin Engelhardt über interne Kommunikation in Zeiten von Krise und Wandel.
- Die Kraft sozialer Bindungen: Was intelligente Leistung auszeichnet.
- Mehr Optimismus? Wie HR eine optimistische Unternehmenskultur schaffen kann.
- Besondere Ausstrahlung: Charisma ist ein Werkzeug mit Licht- und Schattenseiten auf dem Weg zum Erfolg.
- Im Porträt: Arman Aslizadyan wagte den Quereinstieg vom professionellen Balletttänzer zum IT-Consultant.
- Wer schafft den Aufstieg? Fähige Talente werden oft übersehen. Über die Auswahl von Führungskräften.
- Retention vor Rotation: Warum es eine neue Engagement-Kultur braucht, um Mitarbeitende zu binden.
Was Sie noch erwartet:
Der Wandel im Arbeitsmarkt ist vielen Einflüssen unterworfen. Professorin Melanie Arntz vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) erklärt im Debatteninterview die wichtigsten Entwicklungen und warum diese gar nicht so widersprüchlich sind, wie sie auf den ersten Blick scheinen.
Was früher hinter verschlossenen Türen blieb, ist heute öffentlich. Die Reputation eines Unternehmens – ob als Arbeitgeber, Geschäftspartner oder gesellschaftlicher Akteur – wird online in Echtzeit verhandelt. Das macht ein positives Image zum entscheidenden Erfolgsfaktor.
Außerdem geht es um die berufliche Eingliederung von Menschen mit Epilepsie, Dos and Don’ts für Quereinstiege und eine Studie von Deloitte, die zeigt, wie sich der Berufseinstieg durch KI verändert, weil grundlegende Erfahrungen fehlen.
Und: Was sollten Unternehmen beachten, wenn sie variable Vergütungsmodelle als Erfolgsboni einsetzen?
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