Entgelttransparenz 2026: Jetzt zählt die Datenbasis

PMK 2026 / Sponsored Post

Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie setzt Unternehmen unter Zugzwang: Bis Juni 2026 müssen alle EU-Mitgliedsstaaten die Richtlinie in nationales Recht überführen, inklusive Berichtspflichten, Auskunftsrechten und Sanktionen bei Verstößen. Wer jetzt noch wartet, riskiert nicht nur rechtliche Konsequenzen, sondern auch einen erheblichen internen Aufwand unter Zeitdruck.

Transparenz- & Berichtsanforderungen – Herzstücke der Richtlinie
Auch wenn viele Details der nationalen Umsetzung noch offen sind: Die Gender-Pay-Gap-Analyse gehört zu den klar definierten Pflichten. Und sie ist weit mehr als ein Reporting-Element. Errichtet auf einer objektiven Stellenbewertung und einer belastbaren Vergütungsstruktur, ist sie das Fundament für eine rechtskonforme Transparenz zur Festlegung des Entgelts und Entgeltentwicklung, die nachvollziehbar und vergleichbar ist. Doch bevor Unternehmen einen belastbaren Entgelttransparenz-Report erstellen können, stehen sie häufig vor demselben Problem.

Das eigentliche Problem: Die Datenbasis
In der Praxis zeigt sich immer wieder dasselbe Bild: Gehaltsdaten liegen veraltet in Excel-Tabellen oder nur in den Systemen zur Gehaltsabrechnung, Stellenklassifizierungen sind inkonsistent, Prozesse sind nicht dokumentiert. Ein belastbarer Entgelttransparenz-Report setzt jedoch voraus:

  • Vollständige und aktuelle Vergütungsdaten
  • Eine klar abgegrenzte Stellen- und Rollenlogik
  • Systematische Datenbereinigung
  • Dokumentierte und definierte Prozesse

Das klingt nach Sisyphusarbeit, ist es aber nicht. Wer strukturiert vorgeht, mit einer Bestandsaufnahme beginnt und Lücken gezielt analysiert, kommt schneller ans Ziel als erwartet.

Strukturiert vorbereitet bis Mai 2026
Genau hier setzt gradar an. Bereits 2014 entwickelte ich ein modernes System zur Stellenbewertung mit einem klaren Ziel: Unternehmen in die Lage zu versetzen, diese Aufgabe eigenständig und effizient zu bewältigen. 2026 gehen wir einen Schritt weiter: Mit der Webinar-Serie „Entgelttransparenz umsetzen – aber richtig” begleiten wir Unternehmen von der Datenerfassung bis zur belastbaren Vergütungsstruktur. Wir zeigen Ihnen in 8 kostenfreien Webinaren konkrete, umsetzbare Schritte, mit anonymisierten Praxisbeispielen aus dem deutschen Mittelstand.
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Porträt eines lächelnden Mannes mit Brille, in einem dunklen Blazer und hellblauem Hemd, vor hellem Hintergrund.

Philipp Schuch

CEO & Gründer
gradar
Philipp Schuch ist CEO und Gründer von gradar, einer Softwareplattform für moderne Stellenbewertung und Vergütungsmanagement. Seit 2007 unterstützt er Unternehmen dabei, faire und transparente Gehaltsstrukturen eigenständig aufzubauen. Sein Fokus: pragmatische Lösungen für komplexe HR-Anforderungen [PS1.1]mit Blick auf die EU-Entgelttransparenzrichtlinie.

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