KI-Avatare – Die Zukunft des Soft-Skill-Trainings

KI-X HR 2025 / Sponsored Post

Aktueller Stand der Weiterbildung

Unternehmen nutzen heute häufig einen Mix aus drei Lernformaten. Jedes Format bietet Vorteile, hat jedoch auch erhebliche Nachteile:

  1. Präsenztrainings: Sind geografisch eingeschränkt und mit hohen Kosten für Räumlichkeiten und Anreise verbunden. Ihr Erfolg hängt zudem von der Tagesform und Verfügbarkeit der Trainer ab.
  2. Remote-Trainings: Leiden oft an Ablenkungen und vermitteln kein echtes Gefühl der Präsenz.
  3. E-Learnings: Bringen identische Inhalte für alle, was individuelle Rückfragen ausschließt und passive Teilnahme fördert.

Warum muss sich etwas ändern?
Gut ausgebildete Fachkräfte sind entscheidend für den Unternehmenserfolg. Dennoch wird Weiterbildung nach schulischen oder beruflichen Ausbildungen oft vernachlässigt. Relevante Inhalte, die auf den individuellen Trainingsbedarf eingehen, fehlen häufig und resultieren in allgemeinen Angeboten, die nicht auf Teilnehmende zugeschnitten sind.

KI-Avatare als Lösung

Können KI-Avatare diese Herausforderungen lösen? Ja, können sie! Ihre Stärken liegen in ihrem Potenzial, die genannten Probleme zu adressieren:

  1. Verfügbarkeit: KI-Avatare sind jederzeit und überall einsetzbar, was eine flexible und kontinuierliche Begleitung der Lernenden ermöglicht.
  2. Individualität: Durch den 1:1-Austausch werden spezifische Anforderungen und Fragen der Lernenden optimal berücksichtigt.
  3. Interaktivität: Lernende engagieren sich aktiv in einem Dialog, was zu einem tieferen Verständnis und effektivem Lernen führt.

Schlecht umgesetzte KI Avatare mit generischen Inhalten und mangelnder Interaktion bieten hingegen keinen relevanten Mehrwert.

Erfolgsfaktoren für die Umsetzung
KI-Avatare sind eine vielversprechende Technologie, aber der Mensch steht im Mittelpunkt. Die Technologie ist nur so gut wie ihre Nutzer. Um KI-Avatare erfolgreich zu integrieren, sind folgende Faktoren entscheidend:

  • Starte klein: Beginne mit einer technologieoffenen Zielgruppe.
  • Starte konkret: Definiere klare Anwendungsfälle zur Lösung spezifischer Probleme.
  • Starte ohne Druck: Biete Möglichkeiten zum Kennenlernen ohne unmittelbaren Leistungsdruck.
  • Starte mit Zielen: Setze messbare Ziele und definiere die gewünschten Mehrwerte.
  • Starte transparent: Involviere Stakeholder aus IT, Datenschutz und HR, um Missverständnisse zu vermeiden.

Erste Schritte
Das Immersive Technologies Team von PwC Deutschland unterstützet Sie bei der Identifikation und Pilotierung konkreter Anwendungsfälle – von den ersten Erfahrungen bis zur Implementierung. Dabei kombinieren wir technologische Expertise mit einem breiten Netzwerk aus Expert:innen verschiedener Industrien, Fachbereichen sowie Didaktik und Lerndesign.

Kontaktieren Sie uns und besuchen Sie unser Immersive Lab im PwC Experience Center Frankfurt, um KI-Avatare und weitere innovative Technologien live zu erleben.

 

Treffen Sie PWC auf der KI-X HR Convention am 24./25. September in Berlin.

Unsere Newsletter

Abonnieren Sie die Personalszene oder den HRM Arbeitsmarkt und erfahren Sie als Erstes alles über die neusten HR-Themen und den HR-Arbeitsmarkt.
Newsletter abonnieren
Porträt eines Mannes in Anzug, stehend vor einer hellen Wand mit Pflanzen im Hintergrund.

Leon Daniel

Manager | Immersive Technologies
PwC Deutschland
Leon unterstützt als Manager für immersive Technologien Kund:innen beim Einsatz von Extended Reality, KI Avataren und Smart Glasses im HR. Sein Fokus liegt dabei auf der Befähigung von Organisationen und Menschen zur Nutzung neuer Technologien und dem Schaffen der benötigten Rahmenbedingungen. Er folgt dabei dem Grundsatz: Human-led, tech-powered.

Weitere Artikel