Hauterkrankungen gehören zu den häufigsten, aber oft verdrängten Gesundheitsproblemen.
Sie entstehen nicht nur am Arbeitsplatz, sondern ebenso im privaten Alltag – und wirken sich auch dann häufig direkt auf das Arbeitsleben aus.
Die europaweit größte Studie zur Hautgesundheit, die Burden of Skin Disease der European Academy of Dermatology & Venereology, zeigt: 43 % der EU-Bürger:innen litten innerhalb eines Jahres an mindestens einer Hauterkrankung. Die Folgen belasten viele Betroffene physisch und psychisch.
Berufsdermatosen – unterschätzte Herausforderung für HR.
Für Unternehmen besonders relevant: Nach einem Bericht der EU zählen Hautkrankheiten zu den größten berufsbedingten Gesundheitsrisiken.
Bei 15- bis 25-Jährigen machen sie sogar 90 % Erkrankungen aus. Hier sind Ekzeme die Hautberufskrankheit Nr. 1 – oft mit chronischen Verläufen, wenn sie nicht rechtzeitig behandelt werden.
Hautkrebs-Neuerkrankungen: In 75% der Fälle vermeidbar.
Die Zahl der Neuerkrankungen beim malignen Melanom ist seit den 1970er-Jahren um fast 500 % gestiegen. Laut Statistischem Bundesamt nahm die Sterberate seit 2002 um 65 % zu. Dabei gehört Hautkrebs zu den Krebsarten mit dem größten Präventionspotenzial: Bis zu 75 % der Fälle wären durch Prävention und frühzeitige Screenings vermeidbar (Quelle: DEUTSCHES KREBSFORSCHUNGSZENTRUM).
Schnelle Hilfe zählt:
„Was oft als kleines Hautproblem beginnt, kann unbehandelt schnell eskalieren“, betont Steve Tobeck, Head of Sales bei dermanostic. „Viele Betroffene suchen keine Hilfe, weil Termine schwer zu bekommen sind oder Schamgefühle eine Rolle spielen. Das führt nicht nur zu unnötigen Belastungen, sondern auch zu Fehltagen, Produktivitätsverlusten und höherer Fluktuation.“
Digitale Hautgesundheit als Teil moderner Fürsorge.
Hier setzt dermanostic an: Das Unternehmen digitalisiert die dermatologische Versorgung und macht den Zugang zu Fachärzt:innen so einfach wie nie zuvor. Mitarbeitende laden über die App ein Bild ihrer Hautveränderung hoch, beantworten einige Fragen – und erhalten innerhalb von maximal 24 Stunden eine ärztliche Diagnose inklusive Therapieempfehlung und, falls nötig, ein Rezept.
Das Angebot für Mitarbeitende – und deren Angehörige ist:
- 24/7 verfügbar.
- Ortsunabhängig und flexibel.
- Anonym und diskret.
- Ohne Wartezeit oder Termin.
- Ohne organisatorischen Aufwand.
„Unser Ziel ist es, dermatologische Versorgung so niedrigschwellig wie möglich zu gestalten – und gleichzeitig HR-Teams nachhaltig zu entlasten“, erklärt Tobeck.
„Unsere Lösung funktioniert ohne aufwendige IT-Implementierung und lässt sich individuell auf Unternehmensbedürfnisse zuschneiden. Neben der Sofortbehandlung per App bieten wir auch unternehmensspezifische Vorträge unserer Hautärzt:innen an, die Mitarbeitende gezielt für das Thema Hautgesundheit sensibilisieren. Diese Vorträge berücksichtigen branchentypische Hauterkrankungen und schaffen so einen unmittelbaren Mehrwert.“
Über 70 Unternehmen setzen bereits auf digitale Hautgesundheit.
Von Beiersdorf bis zum Wupperverband, vom Konzern bis zum Mittelstand. Mehr als 70 Unternehmen haben die digitale Hautarztbehandlung bereits erfolgreich in ihr betriebliches Gesundheitsmanagement integriert. Mit zahlreichen Vorteilen für die Unternehmen.
Gesundheitskultur als Wettbewerbsvorteil.
In Zeiten von Fachkräftemangel und New Work wird eine starke Gesundheitskultur zum entscheidenden Faktor im Wettbewerb um Talente. Laut einer Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung ist die Gesundheit mit 87 % der wichtigste Lebensaspekt für Befragte – noch weit vor Arbeit (52 %) und Einkommen (39 %).
Eine schnelle, leicht zugängliche dermatologische Versorgung ist daher ein besonders wirkungsvoller Hebel im Employer Branding.
Sie hilft:
- Fehltage zu senken,
- chronische Verläufe zu vermeiden,
- Zufriedenheit und Produktivität zu steigern,
- Talente zu binden und die Arbeitgebermarke zu stärken,
- Engagement zu fördern und positive Dynamiken auszulösen.
Sicherheit garantiert:
dermanostic ist DSGVO-konform, TÜV-geprüft und die erste Online-Hautarztpraxis in Europa mit TÜV-Zertifizierung der Klasse IIa.
„Gesundheitsbenefits dürfen nicht bei Obstkörben oder Wellnesstagen enden“, betont Tobeck. „Gerade bei sichtbaren und belastenden Beschwerden wie Hauterkrankungen zählt: früh erkennen, diskret helfen und echte Versorgung bieten. Hautgesundheit ist mehr als ein medizinisches Thema – sie ist ein strategischer Hebel für BGM, Mitarbeitendenbindung und Employer Branding.“
Mehr erfahren
Mehr Informationen zur Integration, Wirkung und medizinischen Qualität finden Sie auf der BGM-Partnerseite.
Oder kontaktieren Sie uns direkt. Wir beraten Sie gern zu Pilotprojekten, Implementierung und Kommunikation im Unternehmen.
Treffen Sie uns persönlich auf der ZP Europe in Köln (09.–11.09.2025) – wir freuen uns auf den Austausch!
