Das neue Heft ist da! Titelthema: Humor

In eigener Sache

Humor gehört zur Arbeitswelt dazu – sei es Satire, ein Spaß im Team oder ein Lachen im Vorstellungsgespräch. Manchmal ist es auch die Situationskomik, die einen Moment lustig macht. Aber im Beruf herrschen unter Umständen andere Regeln als im Privaten. Wie viel Humor ist im Job erlaubt? Gibt es Unterschiede je nach Branche? Wie kann man im virtuellen Raum witzig sein? Und wie ist es eigentlich, einen komischen Job zu haben?

Auch wenn wir Humor äußerst individuell erleben, ist doch kaum etwas befreiender als gemeinsames Lachen. Vielen unter uns ist jedoch gegenwärtig das Lachen vergangen. In Zeiten der Kriege und Pandemie braucht es einen sensiblen Umgang mit Humor. Vor allem ist Empathie gefragt. Wer anderen zu einem Lächeln verhilft, löst damit vermutlich nicht die Missstände dieser Welt, kann aber den Tag eines Menschen erhellen – im Privaten wie im Beruf.

Das erwartet Sie im Schwerpunkt:

  • Lockerlassen: Über Humor am Arbeitsplatz
  • Tiktok und HR: Passt das zusammen? Wir stellen vier HR-Tiktok-Kanäle vor
  • Witzige Stellenanzeigen: Kaum ein Unternehmen versucht, mit Witz passende Leute zu finden. Eine Ausnahme ist die Kommunikationsberatung Cocodibu
  • Business-Satire: Über die Absurdität des Managementalltags
  • Zwischen Humor und Ernst: Ein Anwalt und eine Comedyautorin über die Rolle von Humor in ihrem Berufsalltag
  • Gender Joke Gap: Warum Frauen im Job wenig zu lachen haben. Ein Interview mit Tabea Scheel
  • Humorcoachings: Können sie Führungskräften tatsächlich dabei helfen, lustiger zu werden?
  • Humorvolle Videocalls: Ein Gespräch über Eisbrecher, den Umgang mit Spaßbremsen und wann Humor peinlich wird
  • Die Frohnatur: Commedienne Lisa Feller im Porträt

Workation als Trend, Kündigungsfristen und das Hinweisgeberschutzgesetz

Workation ist die Verbindung von Arbeit und Urlaub. Das klingt widersprüchlich, ist aber ein Trend, den immer mehr Unternehmen erlauben und mit neuen Richtlinien organisieren.

Außerdem in der neuen Ausgabe: Braucht es eine flexiblere Handhabung bei Kündigungsfristen? Oder sind die gesetzlichen Regelungen genau richtig im Sinne von Planungssicherheit und sozialer Absicherung?

Und: Was auf HR in Sachen Hinweisgeberschutzgesetz zukommt.

Hier geht es zur Leseprobe.

Das Magazin abonnieren und Einzelausgaben bestellen können Sie hier.

Unsere Newsletter

Abonnieren Sie die HR-Presseschau, die Personalszene oder den HRM Arbeitsmarkt und erfahren Sie als Erstes alles über die neusten HR-Themen und den HR-Arbeitsmarkt.
Newsletter abonnnieren

Redaktion

Charleen Rethmeyer (Volontärin), Jasmin Nimmrich (Volontärin), Jeanne Wellnitz (Redakteurin) und Senta Gekeler (Redakteurin).

Weitere Artikel