Von Daten zu Taten: Fachkräftemangel mit KI bekämpfen

PMK 2024 / Sponsored Post

In Zeiten rasanter technologischer Entwicklungen und globaler Marktverschiebungen ist der Fachkräftemangel eine der größten Herausforderungen für das Wachstum von Unternehmen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind heute das wertvollste Kapital eines jeden Unternehmens, ganz gleich, ob es sich um einen Produktionsbetrieb oder ein Dienstleistungsunternehmen handelt.

Der Internationale Währungsfonds (IWF) schätzt, dass sich in entwickelten Volkswirtschaften wie Deutschland 60 Prozent aller Arbeitsplätze durch KI verändern werden. Zudem müssen Beschäftigte hochkomplexe und schwer automatisierbare Aufgaben übernehmen müssen. Künstliche Intelligenz kann auch helfen, Kompetenzen in Unternehmen besser zu identifizieren und Weiterbildungsbedarf zu erkennen.

Digitalisierung als Wegbereiter effizienter HR-Strategien
Um diesem wachsenden ‚Skills Gap‘ zu begegnen, wird KI eingesetzt, so dass man die vorhandenen Fähigkeiten der Mitarbeiter mit den Anforderungen des Unternehmens abgleichen, neue Rollen identifizieren und maßgeschneiderte Weiterbildungsprogramme entwickeln kann. Dies hilft Unternehmen, proaktiv auf den schnellen technologischen Wandel zu reagieren und ihre Mitarbeiter kontinuierlich weiterzubilden. KI-Technologien leisten hier einen unschätzbaren Beitrag. Sie helfen durch Datenanalyse nicht nur, die Stimmung im Unternehmen zu messen, sondern auch, zukünftige Anforderungen und Kompetenzen effizient zu prognostizieren.

Mit Transparenz zu den richtigen Skills
Ein Beispiel für eine erfolgreiche, kompetenzbasierte Personalentwicklung ist Rolls-Royce. Das Unternehmen stellt keine Autos mehr her. Vielmehr handelt es sich um ein industrielles Technologieunternehmen, das auf zivile Luft- und Raumfahrt, Verteidigung und Energietechnik spezialisiert ist. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wünschten sich mehr Transparenz und waren bereit, ihr Wissen zu erweitern, hatten aber das Gefühl, dass ihnen viele Möglichkeiten verschlossen blieben. Mit der Skills Cloud von Workday konnten sich die Mitarbeitenden für neue Projekte und Rollen bewerben. Dies hat die Transparenz und die interne Mobilität erheblich verbessert und den Mitarbeitenden geholfen, sich an die schnell wechselnden Anforderungen des Unternehmens anzupassen.

Verantwortungsvoller Einsatz von KI im Personalwesen
Der ethische Einsatz von KI im Personalmanagement ist ein kritischer Aspekt moderner HR-Strategien. Workday hat in diesem Bereich Pionierarbeit geleistet und strenge Datenschutz- und Transparenzrichtlinien implementiert. Diese Maßnahmen gewährleisten nicht nur die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften, sondern auch das Vertrauen der Mitarbeitenden in die eingesetzten Systeme.

KI als Schlüssel zur Schließung von Kompetenzlücken
Fast jeder vierte Beschäftigte (23 %) in Deutschland fürchtet wegen Künstlicher Intelligenz um seinen Arbeitsplatz, so eine aktuelle Umfrage von Ernst & Young (EY). KI-gestützte HR-Lösungen bieten eine effektive Antwort auf den sich immer weiter öffnenden Skills Gap. Sie ermöglichen es, bestehende Kompetenzen auszubauen und neue, zukunftsorientierte Fähigkeiten im Unternehmen zu entwickeln. Dies stellt sicher, dass Unternehmen auch in einem sich schnell verändernden Marktumfeld wettbewerbsfähig bleiben.

 

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Uta Ernst-Diarra

Member of the Executive Leadership Board, Head of Workday Large Enterprise Germany
Workday
Uta Ernst-Diarra, Member of the Executive Leadership Board und Head of Workday Large Enterprise Germany, ist bereits seit fünf Jahren bei Workday tätig – angefangen als Sales Director war sie am Anfang für den Mittelstandsvertrieb hierzulande zuständig – ab Mai 2021 agierte sie als Managing Director Germany und seit diesem Jahr mit dem Schwerpunkt auf Großkunden. Sie kam im Februar 2019 zu Workday von Dassault Systèmes, wo sie von Juli 2014 bis Januar 2019 eine EMEA-Vertriebsverantwortung innehatte.