Boost für Reorganisationen: Digitalisierung + Virtualisierung!

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Bei Reorganisationen lag der Fokus jahrelang auf der Optimierung des operativen Modells. Mittlerweile ändern Unternehmen hier ihren Ansatz – wenn auch gezwungenermaßen. Denn Themen wie Fachkräftemangel, Qualifizierung und Unternehmenskultur engen den Gestaltungsspielraum deutlich ein.

Außerdem fehlt den meisten Firmen ausreichendes Wissen über die Qualifikationen, Talente und Tätigkeitsinteressen ihrer Mitarbeitenden. Und wenn diese Informationen im Prinzip vorhanden sein sollten, dann liegen sie häufig „gut versteckt“ in den entsprechenden Systemen und Datenquellen und stehen nicht an der richtigen Stelle zur Verfügung.

Der Weg zum Datenschatz

Durch Digitalisierung kann dieser oftmals beschworene Datenschatz gehoben und durch Virtualisierung entsprechend mit qualitativen Informationen angereichert werden. Dieser Ansatz bietet eine gänzlich neue Basis für Veränderungsprozesse und macht zahlreiche Varianten der Ausgestaltung einer Reorganisation möglich.

Diese Variabilität ist aus zwei Gründen erforderlich. Erstens kann sich der Rahmen einer Reorganisation im Zeitablauf ändern.Und zweitens ist auch die individuelle Ausgangslage der betroffenen Mitarbeitenden permanenten Veränderungen unterworfen. Durch digitale Verarbeitung der zur Verfügung stehenden Daten können dieser Rahmen sowie die individuelle Ausgangslage interpoliert werden. Dies ermöglicht eine zielführende Vorausschau auf die Organisation selbst sowie auf die involvierten Organisationsmitglieder.

Warum sich Digitalisierung und Virtualisierung lohnt

Zusätzlich herrscht im Rahmen einer Reorganisation oftmals Zeitnot. Unter einem solchen Termindruck noch ein ausreichend gutes Informationssystem aufzubauen, ist in aller Regel nicht leistbar. Wiederum wäre bei diesen Rahmenbedingungen gerade mehr Transparenz die einzige Lösung, um möglichst viele Optionen für die einzelnen Mitarbeitenden wie auch für die Organisation zu generieren. Daher sollten sich Unternehmen proaktiv dieser informationslogistischen Herausforderung stellen.

Wenn es HR gelingt, diese Erkenntnisse umzusetzen, entsteht eine ungeahnte Variantenvielfalt für die Durchführung einer Workforce Transformation. Dies bietet den Entscheidungsträgern gänzlich neue Perspektiven, um die Reorganisationsziele effektiv, fair und kostengünstig zu erreichen.

Weiterführende Informationen auf dem Personalmanagementkongress 2022

Dem Thema Digitalisierung & Virtualisierung beim Personalumbau widmen wir auch unseren Vortrag beim diesjährigen PMK am 29.09.2022. Schwerpunkt werden hier unsere Erfahrungen aus der IT-gestützten Steuerung und Administration von Transformationsvorhaben sein.

www.personalmanagementkongress.de/programm

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Christian Thiel

Geschäftsführender Gesellschafter
Bertschat & Hundertmark Gruppe
Nach dem BWL-Studium begleitete er in 17 Jahren über 400 Transformationsprojekte in verantwortlicher Position. Bei B&H leitet er seit 2019 den Bereich Workforce Transformation und Outplacement. Neben seiner unternehmerischen Arbeit lehrt Christian Thiel an verschiedenen Hochschulen zu Themen wie HR/Organisation, Change und Strategisches Marketing.

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