Die Top-5-Artikel aus dem April 2019

|
(c) gettyimages / Alex Veresovich
(c) gettyimages / Alex Veresovich

Alternativen zum Obstkorb, Sinn im Job und das Thomas-Syndrom: Das sind die meistgelesenen Artikel aus dem April 2019.

Tut man den Mitarbeitern mit einem kostenlosen Obstkorb wirklich was Gutes oder sollten Unternehmen im Gesundheitsmanagement lieber woanders ansetzen? Der Artikel „Verbannt den Obstkorb“ von Isabel Brandau hat unsere Leser diesen Monat besonders interessiert.

Außerdem viel gelesen: Mit welchen Fragen man herausfindet, wie Bewerber wirklich ticken, warum Thomas lieber Thomas befördert und was die junge Generation vom Arbeitgeber fordert.

+++Abonnieren Sie jetzt kostenlos unsere Newsletter und bleiben Sie informiert über die Top-News aus der HR-Welt, spannende Fachartikel und aktuelle Personalien. Hier anmelden!+++

Hier sind unsere Top 5 aus dem April 2019:

5. Wer Leistung fordert, muss auch Sinn anbieten

Auf Hochglanz polierte Imagebroschüren lassen die junge Generation kalt und auch ältere Mitarbeiter brauchen mehr als Geld und Incentives, um motiviert zu bleiben – denn die brutale Wahrheit über Unternehmen ist schon lange im Internet zu finden. Gefragt sind Authentizität und Sinn.
Hier geht es zum Artikel.

4. Und täglich grüßt ein Thomas

Laut einer neuen Studie der Allbright Stiftung sitzen in den Vorständen deutscher Börsenunternehmen noch immer kaum Frauen – dafür viele Thomasse.
Hier geht es zum Artikel.

3. Elektronische A1-Bescheinigung ist jetzt verpflichtend

Seit diesem Jahr müssen Arbeitgeber A1-Bescheinigungen elektronisch beantragen und rückübermitteln – auch bei kurzfristigen Auslandsentsendungen.
Hier geht es zum Artikel.

2. 4 Fragen, die man Bewerbern stellen sollte

Wie erkennt man beim Vorstellungsgespräch, ob ein Bewerber langfristig ins Team passt? Die Antworten auf diese Fragen können aufschlussreich sein.
Hier geht es zum Artikel.

1. Mitarbeitergesundheit: Verbannt den Obstkorb!

Wenn Unternehmen ihre Mitarbeiter mit Getränken, Obst und Co. versorgen, werden die Auswirkungen auf Leistungsfähigkeit und Energielevel selten hinterfragt. Wer Leistung fordert und einen Beitrag zur Gesunderhaltung leisten will, muss passende Angebote schaffen.
Hier geht es zum Artikel.