Zeit des Zusammenhalts

Integration

Dave Ulrich hebt eine Hand. Sie steht für die Menschen in einer Organisation. Hinzu kommt die andere Hand als Faust. Sie repräsentiert die Organisation. Der amerikanische HR-Experte bettet die Faust in seine offene Hand und blickt in die Kamera. So entstehe Leadership, sagt er. Dann streift er mit beiden Händen über seine Unterarme, sie stellen das verbindende Element dar: Die HR-Services.

Es ist der 17. März 2022 und Dave Ulrich sitzt mit seiner Geschäftspartnerin und Frau, Wendy Ulrich, in einem Livestream, der später unter dem Titel Rise! auf Youtube zu sehen ist. Der Untertitel lautet: How Human Resources Can Lead the Organization Through The Current Humanitarian Crisis And Beyond. Dave Ulrich fordert: Für die HR-Profession sei es nun an der Zeit, sich als globale Community hervorzutun. „HR“ solle nicht mehr für Human Resources stehen, sondern für Humanitarian Relief – also die Linderung menschlicher Not.

An diesem Tag im März ist es 21 Tage her, dass die russische Armee die Ukraine angegriffen hat. Es herrscht Krieg in Europa und damit auch Aufruhr, Bestürzung und Handlungsbedarf in den Personalabteilungen. HR-Verantwortliche müssen in dieser schmerzvollen Zeit vieles gleichzeitig umsetzen: Ukrainische Mitarbeitende und deren Familien müssen aus den umkämpften Gebieten in Sicherheit gebracht werden. Zudem verlangt das immense soziale Engagement in vielen Belegschaften Priorisierung und Koordination. Zahlreiche arbeitsrechtliche Fragen kommen auf. Führungskräfte brauchen Unterstützung, um mit ihren Teams ins Gespräch zu kommen, insbesondere mit ukrainischen und russischen Mitarbeitenden. Es braucht Raum für Austausch, die Ohnmacht muss ausgehalten, die eigene Betroffenheit verarbeitet werden.

Infoportale und Mentoring

Seit Kriegsbeginn am 24. Februar 2022 sind mehr als 5,1 Millionen Menschen aus der Ukraine geflüchtet oder vertrieben worden: 379.123 davon hatten Deutschland als Ziel (Stand 25. April). Knapp die Hälfte der ukrainischen Geflüchteten sind Kinder, die Erwachsenen überwiegend Frauen. Belastbare Angaben zur Demografie und Sozialstruktur liegen jedoch noch nicht vor, ist in dem Bericht Geflüchtete aus der Ukraine: Eine Einschätzung der Integrationschancen nachzulesen. Er wurde im März vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) veröffentlicht. Inwieweit sich die Demografie und Sozialstruktur der Geflüchteten verändern werde, hänge auch davon ab, ob künftig Männer zwischen 18 und 60 Jahren das Kriegsgebiet verlassen dürften und wie viele Menschen wieder zurückkehrten.

Perspektive und Halt

Die erste Zeit war von Schock und Alarmbereitschaft, schnellem Handeln und Organisationsaufwand geprägt. Es ging darum, Leben zu retten. Jetzt haben viele das Bedürfnis, mehr zu tun. Neben Sicherheit geht es nun auch darum, eine Perspektive zu bieten. „Unternehmen wollen Chancen schaffen durch Praktika und Arbeitsplätze“, sagt Sarah Strobel vom Netzwerk Unternehmen integrieren Flüchtlinge. Sie ist Projektleiterin des Netzwerkteams und sieht auch an den steigenden Registrierungszahlen, dass die Unternehmen sich auf die Fluchtbewegung einstellen. Es werden Bewerbungsgespräche geführt, manche Arbeitsverhältnisse sogar bereits zum 1. April umgesetzt. Und es gibt viele Fragen, die das Netzwerk aus den Personalabteilungen erreichen: Auf welchen Plattformen sollten sie Jobangebote veröffentlichen? Gibt es Zugang zu Fördermöglichkeiten? Was muss arbeitsrechtlich beachtet werden?

Seitdem die Massenzustrom-Richtlinie der Europäischen Gemeinschaft Anfang März aktiviert wurde, haben Geflüchtete aus der Ukraine schnelleren Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt. Sie müssen kein aufwendiges Asylverfahren durchlaufen. Aktuell können sie sich bei den zuständigen Ausländerbehörden melden. Dann erhalten sie ein Aufenthaltsrecht zum vorübergehenden Schutz von einem bis zu drei Jahren, das auch eine Erwerbstätigkeit erlaubt.

Dieses Verfahren sei in einigen Fällen der Flaschenhals für HR, erklärt Strobel. Die Bundesländer handhaben diesen Registrierungsvorgang und die Aushändigung einer Fiktionsbescheinigung nämlich sehr unterschiedlich. Eine weitere Hürde: Ein persönlicher Termin ist dafür verpflichtend. In einigen Städten muss man sich laut Strobel zum Teil auf längere Wartezeiten einstellen. Die Stadt Berlin ist in diesem Punkt allerdings Vorreiterin: Sie bietet eine Online-Registrierung an und händigt sogleich eine Fiktionsbescheinigung aus, die den Zeitraum bis zum Vororttermin überbrückt. Die Menschen aus der Ukraine dürfen somit arbeiten. Und sie wollen das auch.

 

Netzwerke

 

Integrationschancen

Der Bildungsgrad der ukrainischen Bevölkerung ist laut IAB-Bericht überdurchschnittlich hoch. Die Integrationschancen sind demnach günstig, stehen und fallen jedoch mit der Betreuung der geflüchteten Kinder in Tagesstätten, Kindergärten und Schulen. Es sind vornehmlich Frauen, die alles hinter sich gelassen haben und nun mit ihren Töchtern und Söhnen in Deutschland ankommen; zum Beispiel am Berliner Hauptbahnhof, das Zentrum der Fluchtbewegung hierzulande. Dort versammelten sich in den ersten Kriegswochen zahlreiche Ehrenamtliche, um den Geflüchteten das Ankommen zu erleichtern. Auch die Bahnhofsmission und das Bahnhofsmanagement waren – und sind es noch immer – massiv gefordert.

„Auf die Bahn ist Verlass“, betitelt Die Zeit in jenen Tagen einen Kommentar zum Staatsunternehmen. Ulrike Stodt und Fabian Wylenzek freuen sich über diese positive Schlagzeile. Die Deutsche Bahn ist schließlich auch bekannt für Milliardenverluste und das umstrittene Milliardenprojekt Stuttgart 21. Stodt ist Expertin für Bildungsprogramme bei dem Mobilitätskonzern, Wylenzek Leiter der Personalgewinnung in Norddeutschland. „Natürlich gibt es Dinge, bei denen wir noch besser werden müssen“, sagt Wylenzek und lächelt leicht. „Aber wir haben auch bewiesen: Die Bahn kann Krise.“ Das bundeseigene Verkehrs- und Logistikunternehmen hat als Hauptverkehrsträger eine große Verantwortung, die Menschen in Sicherheit zu bringen. Die Güterverkehrssparte DB Cargo und die Speditionstochter Schenker haben zudem einen Korridor für humanitäre Hilfsgüter, eine sogenannte Schienenbrücke bis nach Kiew, umgesetzt. In so mancher Linkedin-Timeline erscheinen seither Dokumentationen des Engagements: Bilder von vollbeladenen Containern mit Dank an alle spendenden Unternehmen, ein Besuch am Hauptbahnhof oder ein Post von Personalvorstand Martin Seiler, der verkündet, dass hiesige Mitarbeitende mit Familienangehörigen in der Ukraine sich freistellen lassen können.

Die Deutsche Bahn ist gefordert

Martin Seiler verantwortet den humanitären Krisenstab, der durch die Coronapandemie aufgestellt wurde, und hat durch den Krieg nun mit ganz anderen Dimensionen des Leids zu tun. Auf seine Initiative wurde innerhalb weniger Tage ein Jobprogramm entwickelt. „Wir wollen eine humanitäre Hilfskette aufbauen: vom Erstkontakt vor Ort bis hin zu einer beruflichen Perspektive,“ beschreibt Seiler die Mission auf Nachfrage. Die Deutsche Bahn beschäftigt hierzulande rund 219.000 Menschen und verfügt über rund 500 Jobprofile. Das ist viel Potenzial, um Geflüchteten einen Zugang zu Beruf und Einkommen zu ermöglichen.

Zuerst wurde eine telefonische Anlaufstelle ins Leben gerufen. Häufige Fragen lauten: Wo kann ich in Deutschland arbeiten? Was muss ich dafür tun? Welche Jobs gibt es bei der Bahn? Die Menschen erzählen dort auch von ihren Fluchtgeschichten. Aktuell wird die Hotline von Russisch und Ukrainisch sprechenden DB-Angestellten aus der Personalgewinnung betreut. Sie wurden dafür extra geschult, um zu wissen: Wie kann ich auf Tränen und Schmerz beim Gegenüber reagieren? Wohin soll ich mit der eigenen Belastungserfahrung? „Das Erlebte zu teilen, ist extrem wichtig“, sagt Ulrike Stodt. Deshalb gebe es viel Austausch und auch das Mitarbeiterunterstützungstelefon.

„Wir haben aus der ersten Flüchtlingswelle im Jahr 2015 viel gelernt“, räumt sie ein. „Wenn wir schnell helfen wollen, um die Menschen in Arbeit zu bringen, müssen wir früh in den Dialog kommen.“ Mitte April setzte das Unternehmen neben der Hotline, einer Landingpage und Beratungszentren sogenannte DB-Check-ins auf: Das sind vierwöchige Angebote, die an sechs Standorten 100 Geflüchteten Orientierung bieten. Dort finden montags bis freitags für je zwei Stunden Spracheinstufungstests sowie Beratungsgespräche statt. Nachmittags gibt es dann Exkursionen in Betriebsstätten. Im Gespräch mit Stodt und Wylenzek fallen zwei Wendungen immer wieder: „pragmatische Lösungen“ und „individuelles Angebot“. Das soll das Jobprogramm ausmachen, für das sich – Stand April – mittlerweile 450 Menschen registriert haben. So bietet die Deutsche Bahn Geflüchteten auch Verträge an, wenn sie noch nicht das dafür nötige Sprachniveau haben. „Diese Verträge sind über DB-Zeitarbeit möglich und gelten ein halbes Jahr. So bekommen Menschen ab Tag Eins Gehalt – und wir haben Zeit, sie parallel zum Job zu qualifizieren“, erklärt Wylenzek.

Interview

Die Möglichkeit einer Zukunft

Anja Sandberg ist Director of Human Resources bei der Hotelkette Hilton Worldwide. Für das Waldorf Astoria Berlin hat sie bislang sechs Menschen eingestellt, die aus der Ukraine geflüchtet sind. Was ist für das Onboarding wichtig?

Anja Sandberg ist Director of Human Resources bei der Hotelkette Hilton Worldwide. Für das Waldorf Astoria Berlin hat sie bislang sechs Menschen eingestellt, die aus der Ukraine geflüchtet sind. Was ist für das Onboarding wichtig?
© Martin Diebhold

Zum Interview

Eine neue Art des Recruitings

Diese Form des Erstkontakts hat naturgemäß anderen Charakter als das klassische Recruiting: Es geht an einigen Stellen nicht um Zeugnisse und Formalien, sondern um Kompetenzen. Personalverantwortliche wissen: Das Thema Kompetenzeinschätzung und Berufsanerkennung kann langwierig und kompliziert sein. Es braucht geeignete ­Diagnostik, um den Einsatz und das Potenzial von Menschen einschätzen zu können. Um das etwas zu erleichtern, bietet das Start-up Jobmine ein kostenloses Matching-Programm für geflüchtete Menschen aus der Ukraine und Unternehmen an. Die Plattform gleicht die Anforderungen eines Stellenangebots mit den Erfahrungen einer Person ab und ermittelt einen Matchingscore. „Geflüchtete suchen bei uns nicht nach Jobtiteln, sondern geben Auskunft über ihre Berufserfahrung und über die Bereiche, in denen sie arbeiten wollen“, sagt die Gründerin Petra Freiberg. So sollen Bewerbungshürden für qualifizierte wie auch ungelernte Jobsuchende abgebaut werden.

Auch das gemeinnützige Sozialunternehmen Jobs4refugees vernetzt Firmen mit den rund 26.000 registrierten Geflüchteten aus ihrem Netzwerk. Darunter sind nicht nur Menschen aus der Ukraine, sondern auch aus Syrien, Afghanistan und anderen Kriegsgebieten. Wir dürfen diese Menschen nicht vergessen, mahnt Baris Senay in einem Live-­Webinar zum Thema, das durch die Initiative Love HR, hate Racism Mitte April organisiert wurde. Senay ist Teamleiter Business Contacts der Organisation Jobs4refugees und appelliert an das Webinar-Publikum: „Überlegt euch, mit welcher Haltung und mit welchem Ziel ihr geflüchtete Menschen unterstützen wollt.“ Wichtig sei, zu prüfen, in welchen Bereichen und auf welchen Positionen Geflüchtete gut ankommen könnten und dass die Teams durch Trainings darauf vorbereitet werden. Das sei aussichtsreicher und nachhaltiger als nur Stellen auf Jobbörsen auszuschreiben.

Mittlerweile haben sich einige kostenlose Jobbörsen wie Job Aid for Ukrainian Refugees und UA talents etabliert – neben den Portalen, die Unternehmen extra für Geflüchtete ins Leben gerufen haben wie das SAP-Jobportal Stand With Ukraine oder auch Stronger Together Ukraine des Autovermieters Sixt. Friederike-Katharina Reichenberger ist Sixt-Personalleiterin und gehört zum Ukraine-Krisenteam der ersten Stunde. Sie und drei weitere aus dem HR-Team haben eine Hotline für alle Mitarbeitenden betreut, die rund um die Uhr erreichbar war. Das war dringend nötig, denn das Unternehmen beschäftigt 100 IT-Fachleute in der ukrainischen Hauptstadt Kiew. Reichenberger musste in Windeseile die Evakuierung jener Angestellen nach Deutschland organisieren, die das Land verlassen wollten. Sie sind mit ihren Angehörigen mittlerweile nach Bayern in Sicherheit gebracht worden. Reichenberger organisierte ein Buddy-Programm, damit die geflüchteten ukrainischen Sixt-Mitarbeitenden und deren Familien nicht allein dastehen – sie war überwältigt von dem Engagement der Belegschaft. Einige Mitarbeiter in der Ukraine dürfen das Land jedoch inzwischen nicht mehr verlassen und sitzen in Kiew fest.

Laut Reichenberger werde eines in den Gesprächen mit den Familien schnell klar: Viele wollen wieder zurück, sobald das möglich ist. Dennoch wurde ein Kennenlernen aller Schutzsuchenden auf die Beine gestellt, damit sich ein Unterstützungsnetzwerk bilden kann. Und die zurückgebliebenen Ehemänner und Mitarbeiter? „Es ist schwer zu glauben, aber sie wollen tatsächlich arbeiten. Sie sehnen sich nach einem Stück Normalität“, sagt Reichenberger. „Wir beobachten diesen Drang allgemein bei den Mitarbeitenden, egal wo sie derzeit arbeiten.“ Der Leiter des IT-Teams in Kiew verteilt somit nach eigenem Ermessen die Aufgaben.

Jobbörsen für Geflüchtete

Sixt wollte sich aber auch an jene wenden, die noch nicht zum Unternehmen gehören, und schrieb Jobs für Geflüchtete aus. Bislang sind 100 Bewerbungen eingegangen. Für die anstehenden Jobinterviews werden die Recruiting-Verantwortlichen geschult. Reichenberger nennt die Bewerbungsgespräche auch lieber verbindende Orientierungsgespräche. Es gehe nicht um „Was kannst du uns bieten?“, sondern eher um existenzielle Fragen wie „Was brauchst du? Wo stehst du gerade?“. Die Jobinteressierten könnten sich Standorte anschauen und ins Gespräch mit künftigen Kolleginnen und Kollegen kommen. Es gibt Stellen an den Flughäfen, im Techbereich für die Hauptverwaltung oder in den Callcentern. In einem der Center beginnt am 2. Mai der erste Arbeitstag einer geflüchteten Ukrainerin.

Psychologische Hilfe

Auch Benjamin Schwarz hat eine Frau aus der Ukraine eingestellt, auf Minijobbasis. Er ist Geschäftsführer des Start-ups Doqtor, das Angestellten von Unternehmen psychologische Erstberatung und eine Vermittlung an Fachstellen anbietet. Yuliia Duliepa ist 21 Jahre alt und verbrachte viele Sommer in Deutschland. Sie ist studierte Dolmetscherin und führt mit den Geflüchteten die Erstgespräche. Dabei wird sie täglich vom psychologischen Fachteam unterstützt.

Benjamin Schwarz hat mittlerweile auch einiges über ukrainische Zurückhaltung gelernt. Den meisten fiele es schwer, sich zu öffnen oder gar auszusprechen, dass sie psychologische Hilfe bräuchten, stellt er fest. Das liege auch daran, dass die Herzen vieler Geflüchteter bei den zurückgebliebenen Familienmitgliedern sind. Sie bangen im Kriegsgebiet um ihr Leben. Eine schwierige Vorstellung sei es also, hier in Sicherheit noch zusätzliche Hilfe anzunehmen. Personalerinnen und HRler sollten Kriegsgeflüchteten deshalb eine Vertrauensperson an die Seite stellen.

Wichtig sei auch, bemerkt Schwarz, dass die persönliche Kommunikation in der Ukraine einen viel geringeren Stellenwert habe als hierzulande. Ein Gespräch von Angesicht zu Angesicht kann womöglich den Raum verschließen, über private Belastungen zu sprechen. „In der Ukraine ist es üblich, dass Therapien und Diagnosen rein digital durchgeführt und getroffen werden,“ sagt Schwarz, der mit seinem Team aktuell an einer Messenger-Integration des Angebots tüftelt.

Wenn unsere Grundbedürfnisse erfüllt, wir in Sicherheit und satt sind, dann öffnet sich mitunter eine innere Tür und Erlebtes bricht heraus. Dies kann bei traumatisierten Menschen auch erst Jahre später nach einem Ereignis passieren. Geflüchtete bräuchten in dem Moment Hilfsangebote, auf die sie zurückgreifen können – sei es Unterstützung durch den Arbeitgeber oder auch einfach ein gemeinsamer Ausflug. Es ist das Gefühl des Zusammenhalts, das Menschen in dunklen Stunden aufzufangen vermag.

 

Psychologische Unterstützung

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(c) Julia Nimke

Jeanne Wellnitz

Redakteurin
Quadriga
Jeanne Wellnitz ist Redakteurin beim Magazin Human Resources Manager.  Die gebürtige Berlinerin arbeitet zusätzlich als freie Rezensentin für das Büchermagazin und die Psychologie Heute und ist Autorin des Kompendiums „Gendersensible Sprache. Strategien zum fairen Formulieren“ (2020) und der Journalistenwerkstatt „Gendersensible Sprache. Faires Formulieren im Journalismus“ (2022). Die 38-Jährige hat Literatur- und Sprachwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin studiert und beim Magazin KOM volontiert.

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