Best of HRM: Die Top 12 Artikel 2019

20.12.2019  |  HRM Online-Redaktion
Best of HRM: Die Highlights 2019
© unsplash / Kieran White

Väter in Elternzeit, Ghosting im Bewerbungsprozess und das Selbstbewusstsein inkompetenter Menschen – das sind unsere Highlights aus diesem Jahr.

Viele spannende Themen haben unsere Redaktion, unsere Gastautor*innen und unsere Leser*innen dieses Jahr beschäftigt. Warum macht Angst und Stress Mitarbeiter*innen unproduktiv und was kann man dagegen tun? Ist Sprachanalyse-Software wirklich das Recruiting-Tool der Zukunft? Und welche Basics sollte jede*r HR-Verantwortliche beherrschen? Außerdem freuen wir uns über zwei neue Kolumnisten, die für uns regelmäßig spannende Beiträge zu den Themen Leadership und Recruiting schreiben. Auch die Akzeptanz des dritten Geschlechts und neue Formen, den Verdienst der Beschäftigten zu bestimmen, haben die HR-Community 2019 bewegt. Und dann ist da noch unser beliebtester Artikel des Jahres: Ein psychologischer Effekt, der so manches abstruse Alltagsphänomen erklärt.

Hiermit verabschieden wir uns in die Weihnachtsferien. Wir wünschen Ihnen und Ihren Lieben frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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Hier sind unsere Highlights aus dem Jahr 2019:

12. Angst ist der größte Killer von Leistung und Fortschritt

Druck und Stress bewegen Mitarbeiter*innen nicht zu besseren Leistungen – im Gegenteil. Anne Schüller erklärt, warum Angst jegliche Kreativität blockiert.
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11. Kommunizieren ist nicht gleich reden

Wer in Konferenzen und Mitarbeiter*innengesprächen permanent sendet, verpasst das Wesentliche. Warum aktives Zuhören sich lohnt und wir unserem Gegenüber viel mehr vom Gesicht ablesen können, als wir denken – wenn wir ein Fünkchen Geduld aufbringen.
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10. Personalverwicklung statt Personalentwicklung

Statt Menschen „entwickeln“ zu wollen, sollte HR die Beschäftigten bestärken, sich den Verwicklungen eines komplexer werdenden Arbeitsalltags zu stellen.
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9. Sprachanalysesoftware – das Recruitingtool der Zukunft?

Um geeignete Mitarbeiter*innen zu finden, setzen erste Unternehmen auf künstliche Intelligenz. Sie nutzen eine Software, die die Sprache der Bewerber*innen anhand einer Aufnahme untersucht – und daraus Erkenntnisse über die Persönlichkeit der Kandidat*innen gewinnen soll. Expert*innen sind skeptisch, ob das zuverlässig funktioniert.
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8. Warum Väter längere Elternzeiten scheuen

Maximal zwei Monate nimmt sich der Großteil der Väter für die Kinderbetreuung in den ersten Monaten nach der Geburt. Wenn Arbeitgeber*innen deren Sorge vor dem beruflichen Abstieg abmildern würden, wäre auch den Müttern geholfen.
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7. It’s the Zielgruppe, stupid!

Wer Active Sourcing betreibt, kann sich vor Kandidat*innen kaum retten? So einfach ist das nicht, sagt Henner Knabenreich in seiner Kolumne „Stell dich nicht so ein!“.
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6. Die Gehaltsgilde: Wenn Mitarbeiter den Verdienst bestimmen

Gehaltsentscheidungen gelten nicht immer als gerecht: Um Erhöhungen transparent zu gestalten, entscheidet bei Borisgloger Consulting die Gehaltsgilde.
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5. Das dritte Geschlecht: von Anerkennung zu Akzeptanz

Im Umgang mit dem dritten Geschlecht ist es mit der Einführung von Unisex-Toiletten und einem weiteren Buchstaben in Stellenausschreibungen  nicht getan.
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4. Warum HR als Silo keine Zukunft hat

HR-Verantwortliche greifen nach immer neuen Strohhalmen, um ihre Arbeit wirksam zu machen. Doch das ist aussichtslos, wenn sich nicht grundlegend etwas ändert, sagt Fiducia-Arbeitsdirektor und Vorstandsmitglied Jörg Staff in seiner Kolumne „Board Experience – Logbuch einer Transformation“.
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3. Ghosting: Rechtliche Folgen für Arbeitgeber und Bewerber

Welche rechtlichen Folgen kann es haben, wenn potenzielle Arbeitgeber*innen oder Jobinteressierte  unvermittelt den Kontakt einstellen?
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2. 10 Basics, die jeder Personaler beherrschen sollte

Welches „Grundrüstzeug“ braucht HR heute, um neue Rollen im Unternehmen erfolgreich zu meistern? Mehr erfahren Sie von HR-Bloggerin Eva Stock.
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1. Der Dunning-Kruger-Effekt

Warum haben oft gerade inkompetente Menschen das größte Selbstbewusstsein? Das liegt am Dunning-Kruger-Effekt. In unserer zweiteiligen Reihe erklären wir das Phänomen und veranschaulichen es anhand von drei Beispielen. Auch ein äußerst mächtiger Politiker kommt darin zur Sprache.
Teil 1: Der Dunning-Kruger-Effekt: Was ist das?
Teil 2: Der Dunning-Kruger-Effekt: 3 Beispiele